Ein ramponiertes schwarzes Telefon auf blauem Grund (Foto: Stefan Kuhnigk l photocase.com)

Blue Moon

Diskutieren, reden, streiten, lachen, weinen - alles ist möglich in den Blue-Moon-Sprechstunden. Von Montag bis Freitag, immer ab 22 Uhr.

Wir sprechen mit Euch über aktuelle Themen und alles, was Euch auf der Seele brennt. Was Ihr dazu machen müsst? Nur die FritzHörer-Hotline wählen: (0331) 7097 110!

Heute

Claudia Kamieth (Foto: Stefan Wieland)
Stefan Wieland

Obdachlos in Berlin

Heute wird in Berlin erstmals im Rahmen der „Nacht der Solidarität“ gezählt, wie viele Obdachlose es in überhaupt Berlin gibt. Aber wie sind sie überhaupt auf der Straße gelandet? Was ist ihre Geschichte? Und was wünschen sich Obdachlose von ihren Mitmenschen?

Im Blue Moon könnt Ihr heute Eure Fragen dazu loswerden. Claudia Kamieth sendet live aus der Notunterkunft in der Lützowstraße in Schöneberg und spricht dort mit Besucher*innen, Betroffenen und Ehrenamtlichen.

Kommende Sendungen

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Was du schon immer über Fritz wissen wolltest - mit Karen Schmied & Tom Kölm

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Fritz

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282 Kommentare

  1. 282.

    Ich fand die Sendung gestern mit Ingmar sehr lustig und auch interessant, so schlimm fand ich das Date von Ingmar gar nicht, so was hätte ich mir immer gewünscht, also gleich von Anfang an aufgenommen zu werden:-)! Ansonsten fand ich noch Antonia und Ihren Ansatz, sich nicht alles zerreden zu lassen sehr gut. Und Simone aus Kaulsdorf kann mir gerne schreiben und sich über Ängste austauschen, ich habe nämlich auch eine schwere Angsterkrankung und da ich sie schon öfter gehört habe, weiß ich das.

  2. 281.

    Hallo George, da stimme ich Dir zu 100 % zu. Es braucht Mut auch unbequeme Wahrheiten anzusprechen. Um beim Thema Waffenexporte zu bleiben. Warum wird dieses schreckliche Thema auch in anderen Medien verschwiegen? Wir müssten dann vielleicht 20 mal mehr Flüchtlinge aufnehmen. Wir merken auf einmal so human sind wir garnicht. Statt das Flüchtlingselend auf der Welt einzudämmen, fördern wir es sogar noch. Unser alltägliches Handeln wird auf einmal in Frage gestellt. Gruß Jürgen

  3. 280.

    Lieber Jürgen, Chapeau! Jo, eben das vermisse ich. Hier sah ich aber das Potential. Zuhörerinnen und Zuhörer wurden eingeladen... Sie bestimmten. Da sie sich aber entsprechend verhielten, spiegelten sie die Gesellschaft. Nun aber spiegeln die Zuhörerinnen und Zuhörer, was ihnen vorgesetzt wird. Ein wesentlicher Unterschied...
    Herzlichst
    George Migeot

  4. 279.

    Du meinst wahrscheinlich, daß unbequeme Themen nicht angesprochen werden? Nur dies war früher auch nicht anders. Natürlich waren die Sendungen von Thomy Wosch oder von Jürgen Kuttner sehr gute Sendungen. Habe ich immer gerne gehört. Lustige Sendungen. Welche unbequeme Themen wurden denn da angesprochen. Etwa unsere tötlichen Waffenexporte an Diktaturen? Daß wir nicht zuviele Flüchtlinge aufgenommen haben, sondern viel zu wenige, angesichts unserer Schweinereien dieser Waffenlieferungen?

  5. 278.

    Wo ist der gesunde Streit? Wo sind ModeratorInnen wie Kuttner und Wosch geblieben?
    Ich beobachte eine Tendenz zur Beliebigkeit. Der braven Unterhaltung. Ken Jebsen wurde gedisst. Menschen, die provozieren und den Finger in die Wunde legen. Unbequem. Was für eine Gesellschaft wollen wir? Nur eine, die das Vergangene unreflektiert feiert? Spaß als Narkotikum gegen Erkenntnis? Egoismus, als Selbstschutz gegen Mitgefühl? Es braucht Persönlichkeiten. Anpassung ist Hirntod.
    Herzlichst
    George Migeot

  6. 277.

    Hallo Victoria; anbei ein Link zur Sendung, über Veränderungen, Umwelt schonen, https://www.berlin-recycling.de/blog/impulse/366-null-muell-zero-waste-tipps