Ein ramponiertes schwarzes Telefon auf blauem Grund (Foto: Stefan Kuhnigk l photocase.com)

Blue Moon

Diskutieren, reden, streiten, lachen, weinen - alles ist möglich in den Blue-Moon-Sprechstunden. Am Montag und von Mittwoch bis Freitag ab 22 Uhr.

Wir sprechen mit Euch über aktuelle Themen und alles, was Euch auf der Seele brennt. Was Ihr dazu machen müsst? Nur die FritzHörer-Hotline wählen: (0331) 7097 110!

Heute

Mareile "Meili" Scheidemann (Foto: Stefan Wieland)
Stefan Wieland

Alkohol - Euer Trinkverhalten

In kaum einem Land ist Alkoholkonsum so selbstverständlich wie in Deutschland. Biermeile, Oktoberfest, Weinfest, das deutsche Reinheitsgebot und bayerisches Bier - das alles gehört zur deutschen Kultur. Alk ist einfach allgegenwärtig.

Meili Scheidemann will von euch wissen: Macht Ihr euch Gedanken über Euren Alkoholkonsum? Wieviel trinkt Ihr? Ist Alkohol für Euch Fluch oder Segen? Wie war Eure letzte Sauftour? Trinkt Ihr jeden Abend ein Feierabendbier oder seid Ihr völlig abstinent? Welche Rolle spielt Alkohol in Eurem Freundeskreis und in der Familie? Ruft heute Abend an im Blue Moon: 0331 70 97 110.

Kommende Sendungen

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Start in die Bundesliga-Saison – mit Hendrik Schröder

Download (mp3, 120 MB)
Stefan Wieland

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Antwort auf [George Migeot] vom 16.07.2019 um 11:20
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136 Kommentare

  1. 136.

    fußball blue moon ist immer gut. aber bitte mal mit mehr anrufern. müsst ihr halt auch mal zum anrufen auffordern. ansonsten macht halt einen fußball podcast hendrick und gast. würd ich auch hören aber blue moon hör ich weil ich das call-in format einfach geil finde.

  2. 135.

    Ich fand den Fußball-Bluemoon auch super spannend!

  3. 134.

    Danke für den Fussball-Blue Moon gestern Abend

  4. 133.

    Super Sendung gestern, Jule!

  5. 132.

    „Ca. 193.000 (70 %) der wohnungslosen Menschen sind alleinstehend, 82.000 (30 %) leben mit Partnern und/oder Kindern zusammen. Die BAG W schätzt die Zahl der Kinder und minderjährigen Jugendlichen auf 8 % (22.000), die der Erwachsenen auf 92 % (253.000). Der Anteil der erwachsenen Männer liegt bei 73 % (185.000); der Frauenanteil liegt bei 27 % (68.000) . (Alle Angaben jeweils ohne Berücksichtigung der wohnungslosen Flüchtlinge."
    http://www.bagw.de/de/themen/zahl_der_wohnungslosen/index.html

  6. 131.

    kann verstehen, dass einige Fragen irritieren. Diese Fragen stehen aber im Raum, lassen sich nicht wegreden. Auch wenn das angepasste Leben gerade so unbeschwert erscheint. Der Glaube gibt scheinbar halt. Er macht aber auch blind. Warum gibt es mehr obdachlose Männer als Frauen. Warum der höhere Exodus von Frauen aus der ehemaligen DDR und den Ostblockländern und deren Erfolg? Unbequeme Fragen, - womöglich politisch unkorrekt. Und damit verbinde ich keine Wertigkeit. Nicht mehr als die Wahrheit