Ein abfotografierter Bildschirmausschnitt, auf dem ein Hasskommentar zu sehen ist (Quelle: IMAGO/photothek)
Bild: IMAGO/photothek

Mehr als Drohungen - Hass im Netz ist reale Gewalt - und führt immer wieder zu heftigen Folgen für die Betroffenen. Die Grenzen werden nicht nur verbal überschritten.

Es beginnt mit Beleidigungen, manchmal wird ein ganzer Shitstorm draus und im schlimmsten Fall steht ein Hetzer plötzlich vor der eigenen Tür. Als Folge ziehen sich betroffene User:innen aus dem Netz zurück, werden zum Schweigen gebracht. In einigen Fällen sogar für immer. An vier Beispielen zeigen wir, wie heftig die Folgen von Hass im Netz sein können.

Ein Pappschild mit der Aufschrift "Je suis Samuel" zwischen einem Blumenmeer als Andacht an den ermordeten französischen Lehrer Samuel Paty (Quelle: IMAGO/Hans Lucas)
IMAGO/Hans Lucas

Wir gegen Hass - Die Geschichte des französischen Lehrers Samuel Paty zeigt, wie weit Hass im Netz führen kann. Paty wurde auf offener Straße ermordet.

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Ein Smartphone wird von den Händen einer Schwarzen Frau gehalten (Quelle: IMAGO/Addictive Stock)
IMAGO/Addictive Stock

Wir gegen Hass - Stellt euch vor, ihr macht euch auf Social Media stark gegen Rassismus, bekommt dafür aber jede Menge Hate. Und dann steht plötzlich ein Hater vor eurer Tür.

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Ein Schwarz-Weiß-Foto von Walter Lübcke auf einer Staffelei, daneben Blumen (Quelle: IMAGO | Hartenfelser)
IMAGO | Hartenfelser

Wir gegen Hass - Weil Walter Lübcke sich für Geflüchtete eingesetzt hat, haben Rechte im Netz gegen den CDU-Politiker gehetzt. Doch aus den Drohungen wurde Wirklichkeit.

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Eine Grafik auf der ein Smartphone mit der Aufschrift "Offline" von einer Hand hochgehalten wird (Quelle: IMAGO/Panthermedia)
IMAGO/Panthermedia

Wir gegen Hass - Mit einem Shitstorm fing es bei der Journalistin Sibel Schick an. Der Hass wurde so heftig, dass sie umziehen musste. Aber auch das hat nicht gereicht.

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