Ein Mann springt vor den Augen seiner Freundin bekleidet in einen Pool. (Quelle: IMAGO | Westend61)
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Fritz und Klarkommen - Ihr habt Bock auf Urlaub, aber keine Kohle? Vielleicht ist House- oder Homesitting die perfekte Option für euch! Was das ist und über welche Wohnungstauschbörsen ihr fast kostenlos verreisen könnt, erfahrt ihr hier.

Die Inflation lässt gerade so manchen Urlaubstraum zerplatzen. Aber es gibt andere Möglichkeiten, wie ihr trotzdem preisgünstig in den Urlaub kommt: Homesitting ist eine Methode für wenig Geld im Ausland unterzukommen.

Baby- und Hunde-Sitting kennt ihr, aber was ist House- oder Homesitting noch mal?

Beim House- oder Homesitting fahrt oder fliegt ihr zum Beispiel ins Ausland und passt auf das Haus oder die Wohnung einer einheimischen Person auf. Da bewohnt ihr das Haus, schützt es vor Diebstahl, gießt die Pflanzen und so weiter. Und bei einem Haustausch stellt ihr im Gegenzug eure Wohnung zu Verfügung.

Ok, und was genau habt ihr davon?

Ihr zahlt einfach die Anfahrt, die Verpflegung und die Dinge des alltäglichen Lebens – also genau wie bei euch zu Hause. Die Unterkunft ist umsonst.

Und wie läuft das ab? Was müsst ihr tun, um dran teilzunehmen?

Ihr registriert euch bei einer Wohnungstauschbörse. Da gibt es ganz Verschiedene, aber die Bekanntesten sind HomeLink, Couchsurfing und TrustedHousesitters - bei HomeLink zahlt ihr beispielsweise 12,50 Euro im Monat für die Mitgliedschaft. Auf solchen Plattformen könnt ihr eure Wohnung anbieten und auch gleich nach Häusern oder Wohnungen zum Tausch schauen.

Ist das sicher? Woher wisst ihr denn, dass die anderen keinen Scheiß in eurer Wohnung anstellen?

Auf den meisten Plattformen schließen beide Vertragspartner:innen vorher einen Tauschvertrag ab. Und wenn doch mal etwas dazwischenkommt, dann kontaktiert ihr die Plattform, auf der ihr euren Wohnungstausch gebucht habt. Die Tauschbörse bietet eine Garantie, einen Rücktrittsschutz und eine Versicherung an. Wichtig ist aber, dass ihr selbst auch eine private Haftpflichtversicherung habt.

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