Eine junge Frau sitzt mit einer Decke um die Schultern auf ihrem Bett und reibt sich die Hände. (Quelle: IMAGO | Westend61)
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Fritz und Klarkommen - Der Winter ist im Anmarsch, ihr habt die Heizung angeschmissen und die dicken Pullis rausgesucht. Aber trotzdem friert ihr euch den Hintern ab? Geht uns auch so! Und das könnt ihr dagegen tun.

Leute, es wird wieder frostig, wir hatten schon Schnee und nachts minus drei Grad. Es ist wieder Frieren angesagt, aber wer will das schon? Zeit für eine neue Runde Klarkommen: Wir haben für euch mal die besten Wärmetipps gegen kalte Hände und Füße zusammengesucht!

Zieht euch richtig warm an!

Unser Alltime-Favourite und altbewährt ist natürlich das Zwiebelprinzip. Also nicht einfach einen dicken Wollpulli, sondern lieber mehrere Schichten übereinander anziehen. Zwischen den einzelnen Schichten kann sich dann eine isolierende Schicht bilden, die dafür sorgt, dass wir nicht frieren und ihr könnt euch einfach "auspellen", wenn ihr in einen warmen Raum kommt.

Und wenn die Temperaturen so um den Gefrierpunkt sind: Mütze auf! Über den Kopf verlieren wir nämlich sieben bis zehn Prozent unserer Körperwärme. Auch die Materialien eurer Winterklamotten machen einen großen Unterschied. Naturmaterialien wie Wolle oder Daunen wärmen am besten.

Die gute alte Wärmflasche

Wer schon mit kalten Füßen nach Hause kommt, macht sich am besten 'ne Wärmflasche. Vor allem mit kalten Füßen ins Bett gehen ist keine gute Idee. Schlafforscher haben herausgefunden, dass kalte Füße den Schlaf behindern.

Was auch hilft ist: warm rubbeln. Massagen fördern nämlich die Durchblutung und machen, dass es uns wieder warm wird.

Essen mit Würze

Unser liebster Hack: Ihr könnt euch auch warm essen! Manche Gewürze heizen nämlich richtig ein und helfen gegen Kälte, wie zum Beispiel Ingwer, Chili, Cayennepfeffer und Tabasco.

Lacht euch doch warm!

Ein richtig herzhaftes Lachen kann euch richtig ins Schwitzen bringen. Außerdem vergisst man beim Lachen, dass man friert. Das hat eine Studie der Universität Zürich gezeigt. Das Ergebnis: Wer oft lächelt, hält Kälteschmerzen fast doppelt so lange aus. Lachen stärkt außerdem die Abwehr und sorgt für eine tiefere Atmung. 20 Sekunden Lachen entsprechen drei Minuten schnellem Laufen, sagt Lachforscher und Neurologe Professor William Fry.

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