Eine Kerze steht auf einem Tisch und brennt. | Quelle: IMAGO/ Westend61
Bild: IMAGO/ Westend61

Fritz und Klarkommen - Es ist kalt und ungemütlich draußen. Genau die richtige Zeit, um drinnen ein bisschen gemütliche Stimmung zu machen. Zum Beispiel mit Kerzen. Doch bei denen sollte man einiges beachten und wissen. Gibt’s hier zum Lesen!

Wachsreste vom Kerzenständer easy entfernen

Häufig sind an den Kerzenständern noch Wachsüberbleibsel von den letzten Kerzen dran. Und falls ihr nicht so auf den rustikalen Look aus der Kneipe steht, wo sich das Kerzenwachs der letzten zehn Jahre schon auf dem Tisch gesammelt hat, könnt ihr die Reste ganz easy entfernen.

Aber bevor ihr anfangt, die mühsam mit eurem Fingernagel oder Messer abzukratzen, haben wir einen einfacheren Tipp für euch: einfach Kerzenständer auf ein Backpapier legen und bei niedriger Temperatur ab in Ofen. Et voilà: Der Kerzenständer ist wieder wachsfrei!

Kerzen ab ins Tiefkühlfach fürs länger Brennen

Es gibt Kerzen, die super schnell runter gebrannt sind. Was dagegen hilft: Die Kerzen vorher ein paar Wochen oder am besten sogar mindestens ein Monat einfrieren im Tiefkühler. Manche Kerzen, vor allem Teelichter, brennen dadurch teilweise sogar doppelt so lang. Packt aber Duftkerzen lieber in eine Tüte, sonst schmecken eure Tiefkühl-Pommes später nach Cherry-Vanilla-Zimt. Will man ja eher nicht.

Always keep in mind: Brandgefahr!

Niemals eine Kerze unbeaufsichtigt lassen!
Wenn ihr gleich mehrere Kerzen anzündet, solltet ihr darauf achten, dass sie mit einem Abstand von mindestens 10 bis 15cm voneinander stehen. Denn wenn Kerzen zu dicht aneinander stehen, besteht die Gefahr, dass sich die warmen Dämpfe vermischen und entzünden.

Und wenn der Raum 25 Grad warm ist, dann am besten komplett auf Kerzen verzichten. Die verbiegen sich nämlich sonst schnell und verlieren ihre Fom. Stichwort: Brandgefahr. Stellt deswegen die Kerzen nicht in die Nähe einer Heizung.

 

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