Eine Grafik mit einem übergroßen Virus, an dem ein kleiner Mensch lehnt und ihm die Stirn bietet. (Quelle: IMAGO | Ikon-Images)
IMAGO | Ikon-Images

Corona und Risikogruppen - Stellt euch vor, ihr seid schwer krank und dann kommt Corona. So gehen Betroffene mit der Pandemie um.

Seit zwei Jahren nun hält uns Covid-19 in Atem. Beinahe täglich gibt es Neuigkeiten zum Virus aus Forschung, Politik oder den Krankenhäusern. Andere Krankheiten treten dabei in den Hintergrund. Aber wie geht es Menschen mit Diabetes, Krebs oder Trisomie 21, während die ganze Welt über die Pandemie spricht? Wir haben nachgefragt.

Die Chromosomen-Verteilung bei einer Trisomie-21-Erkrankung (Quelle: IMAGO | Science Photo Library)
IMAGO | Science Photo Library

Corona und Down-Syndrom - Arthur hat Trisomie 21 und einen angeborenen Herzfehler. Wie die Pandemie sein Leben beeinflusst und welche Sorgen er sich macht, erzählt er hier.

Ein Tumor im Darm. (Quelle: IMAGO | Shotshop)
IMAGO | Shotshop

Corona und Krebs - Paula hat Darmkrebs. Welche Auswirkungen die Pandemie auf ihre Therapie hat und warum sie Impfungen befürwortet, erzählt sie hier.

Ein Blutzuckermessgerät liegt auf einem hellen Holzuntergrund. Rechts daneben liegt eine schwarze Spritze und rings herum liegen Messstreifen und Zuckerwürfel. | Quelle: IMAGO/ agefotostock
IMAGO/ agefotostock

Corona und Diabetes - Svea hat Typ-1-Diabetes. Warum sie während der Pandemie besonders gefährdet ist und was ihr Kraft gibt, erzählt sie hier.

Kommentar

Hier kannst Du einen Kommentar verfassen.

Kommentar verfassen
noch 500 Zeichen
*Pflichtfelder

Fürs Kommentieren gibt's bei uns Regeln. Und die sind zum Einhalten da:Richtlinien für Kommentare

3 Kommentare

  1. 3.

    Ich leite zwei rebsselbsthilfegruppen ich sehe wie schwer es für die betroffenen ist , sie geraten teilweise in den Hintergrund und werden vergessen.

  2. 2.

    Ich gehöre auch zur Risikogruppe,da ich wegen einer MS immunsuppremiert bin. Der Träger des Kindergartens,in dem ich eigentlich arbeite, meinte,wenn ich wegen Corona und des fehlenden Impfschutzes trotz dreier Impfungen nicht mehr im Kindergarten arbeiten kann, soll ich mich doch bitte einfach krankschreiben lassen...danke für diesen "tollen" Vorschlag, sag ich da nur! Kann das der richtige Umgang mit Angehörigen von Risikogruppen sein??

  3. 1.

    Ich, 34, gehöre auch zur Risikogruppe und am schlimmsten fand ich das Unverständnis von Einrichtungen (Kindergarten, Schule). Warum ich denn meine Kinder zu Hause behalten würde. Warum ich nicht geimpft sei. Viele private Dinge die ich erläutert habe oder erläutern musste um halbwegs Verständnis zu bekommen. Mittlerweile bin ich 3x geimpft und alles "läuft" wieder. In Schulen und Kindergarten wird getestet und Maske getragen. Freunde, Bekannte und Co treffen geht trotzdem nur mit negativem Test.