Neues vom Känguru reloaded

  • Ein Känguru auf gelbem Hintergrund, auf dem steht: Neues vom Känguru reloaded (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
    Lena Dickmann | finetype

    Das Känguru ist wieder da

    Marc-Uwe Kling wohnt mit einem Känguru zusammen. Das Känguru ist ein Schnorrer vor dem Herrn und erzählt gern von den Vorzügen des Kommunismus. Auf die USA ist er dagegen nicht gut zu sprechen - dafür auf Schnapspralinen und Nirvana. Die Band nicht das Jenseits.

Folgen

Das Känguru trägt ein Stirnband auf dem Kopf, neben ihm Kleidungsstücke (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Über Geben und Nehmen

Das Känguru ist bei einem Vorstellungsgespräch, entscheidet aber kurzerhand, dass sich die Firma eher bei ihm bewerben müsste. Der Personalchef gibt sein Bestes. Wird er seine Stelle behalten dürfen?

Das Känguru trinkt aus einem Weingleis, neben ihm ein Toilettenschild für Frauen und Männer (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
Laura Dickmann | finetype

Das duale System

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her.

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, neben ihm steht ein Auto (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Relative Idiotendichte

Marc-Uwe Kling erklärt dem Känguru anhand des Straßenverkehrs die relative Idiotendichte. Sie sind sich einig, dass alle Autofahrer in regelmäßigen Abständen Idiotentests machen sollten. Als sie sich über die Hauptwerke Thomas Manns streiten, bleibt ihr Auto allerdings liegen.

Das Känguru liest Zeitung neben einer Kinoreklame (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Die Beschwerde

Das Känguru wollte eine Beschwerde über das Onlineticket-System eines Kinos einreichen. Ging nicht. Nach zwei Stunden Abreagieren bei World of Warcraft beschließt es, sich im Kino beim Ticketkontrolleur zu beschweren. Eine Entscheidung, die es bereuen wird.

Das Känguru sitzt vor einer Brotbox, neben ihm Geldkarten (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Gregor

Das Känguru und Marc-Uwe Kling haben sich auf eine Aktionärsversammlung geschmuggelt. Das Känguru gibt vor, es verwickele reiche Menschen in ein Gespräch und bringe diese dazu, an ihre Geheimzahl zu denken. Es könne nämlich Gedanken lesen. Sein Gesprächspartner sucht schnell das Weite.

Das Känguru steht neben einem Auto & hält eine Pralinenschachtel. (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Wagenmeister

Marc-Uwe Kling und das Känguru haben sich herausgeputzt und lungern vor einem schicken Hotel rum. Als ein sehr dicker Mann in einem viel zu kleinen Anzug den Portier beschimpft, haben sie ihr erstes Opfer gefunden.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, neben ihm Touristen auf Segways ((Grafik: Laura Dickmann | finetype))
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Attraktive Touristen

Das Känguru hat sich einen Segway besorgt. Außerdem hat es beschlossen, die Bedeutung einiger Wörter einfach auszutauschen. Kurz darauf wird es von einer Horde aggressiver… äh attraktiver Touristen verfolgt.

Das Känguru und ein Roboter (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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9 1/2 Minuten

Marc-Uwe Kling und das Känguru entdecken ausversehen ein Trans-Warp-Portal nach Cybertron.

Das Känguru und ein altes Telefon (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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FAQ

Das Känguru übernimmt ein Telefon-Interview für Marc-Uwe Kling. Im Nachhinein klingt das nicht wie eine gute Idee. Das wusste Marc-Uwe Kling schon vorher. Er lässt ihn trotzdem ans Telefon.

Das Känguru und ein Pfirsich (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Aufklärung

Auf dem Wochenmarkt gibt das Känguru eine Nachhilfestunde in BVWL, Sozialkunde und Philosophie.

Das Känguru und Spielkarten (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Alte Regeln

Das Känguru verliert die Nerven. Schuld daran ist Mau-Mau.

Das Känguru und eine Schriftrolle (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Die Prophezeiungen

Was bringt die Zukunft für Marc-Uwe Kling und was ist er bereit dem Känguru zu zahlen, um es zu erfahren? Die Antwort gibt’s in dieser Folge.

Das Känguru und ein Zauberstab (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Fantasy

Das Känguru steht auf Fantasy-Bücher. Marc-Uwe Kling mag Science Fiction. It’s on!

Das Känguru und ein Lagerfeuer (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Lost

Das Känguru und Marc-Uwe Kling haben sich verlaufen. Im Tiergarten. Weil das Känguru eine Abkürzung nehmen wollte. Jetzt muss geklärt werden, wer zuerst von wem gegessen wird.

Das Känguru trägt ein rotes Stirnband (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Maschine

Marc-Uwe Kling hat ein neues Gedicht geschrieben. Über Kunst.

Das Känguru und zwei Boxhandschuhe, die zusammen geschlagen werden (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Das boxende Känguru

Bei Vodka und YouTube Videos tauchen das Känguru und Marc-Uwe Kling in tief in die Familiengeschichte des Kängurus ein.

Das Känguru und ein altes Radio (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Das Recht auf Arbeit

Ist es produktiv ein Schmink-Set für Dreijährige herzustellen? Das Känguru und Marc-Uwe Kling nähren sich dieser These im Vergleich zur Landmienenherstellung.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Metamorphosen

Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind im Kiez unterwegs und stellen fest, dass sich irgendwie immer alles verändert. Nur der Kiosk nicht, sagt das Känguru. Der war schon da, bevor Marc-Uwe Kling bei ihm eingezogen ist.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Ein tragischer Held

Das Känguru ist bei der Ausländerbehörde. Zum Glück hat es seinen Anwalt, Arbeitgeber und Kleinkünstler Marc-Uwe Kling dabei. Der bestätigt auch, dass das Känguru bei ihm als Maskottchen angestellt ist und Aufkleber mit der Aufschrift: "Scheißverein" verteilt.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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2D

Das Känguru und Marc-Uwe Kling wollen ins Kino gehen. Das Känguru kann die völlig überzogenen Preise nicht fassen. Es hüpft auf den Kassentresen und hält eine flammende Rede über Mark, Ostmark, Ostmark auf dem Schwarzmarkt und die Entschuldung der DDR.

Das Känguru trägt ein Stirnband auf dem Kopf (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Kunst

Marc-Uwe Kling plant was Neues für sein nächstes Konzert. Er nennt es Kunst. Das Känguru versteht die Bedeutung der Performance nicht. Marc-Uwe gibt ihm einen kleinen Exkurs in die Welt der fragwürdigen Künstlerperformances.

Das Känguru sitzt vor einer geöffneten Schachtel (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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10 Fragen

Das Känguru weiß alles, was man wissen muss. Zum Beweis soll Marc-Uwe Kling ihm zehn Fragen stellen. Was es nicht weiß: Der Preis, die letzte Boulette vom Mittag, ist schon längst weg.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der See

Marc-Uwe Kling und das Känguru sind irgendwo in Brandenburg an einem Badesee, der allerdings eingezäunt ist und von einem Security bewacht wird. Das Känguru grillt Würstchen und gibt dem Security eins ab. Der schläft kurz darauf ein. 

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Berliner Roulette

Marc-Uwe Kling, das Känguru, Friedrich-Wilhelm und Otto sitzen im Bus. Aus Spaß drückt jemand die Stopptaste. Der Busfahrer versteht keine Späße und einer muss aussteigen. Als den drei Verbliebenen klar wird, dass zu Hause ein Stück Hackbraten wartet, das höchstens für zwei reicht, ist schnell klar, was als nächstes passieren wird.

Das Känguru trägt ein Stirnband auf dem Kopf (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Ersatzverkehr

Marc-Uwe Kling, das Känguru, Friedrich-Wilhelm und Otto warten auf den Bus, genauer gesagt auf den Schienenersatzverkehr. Das Känguru ist betrunken und hat sein Fahrrad dabei. Alle sind sich einig: Mit dem Fahrrad kommt es nicht in den Bus. 

Das Känguru liest zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Menschenrechte

Das Känguru erfährt vom internationalen Gaddafi Preis für Menschenrechte und ist schockiert.  Auf eine beängstigende Art ist dieser Preis witzig und nicht witzig zugleich und manchmal glaubt das Känguru, Satire bringt die Menschen am Ende auf wirklich dumme Ideen.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der Hauptmann Teil 2

Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind mittlerweile mit dem Zug in Wannsee angekommen und haben sich auf einen Kongress geschmuggelt. Getarnt als Offizier und in tadellos sitzender Uniform hält Marc-Uwe vor den versammelten Generälen, Politikern, Journalisten und Vertretern der Rüstungsindustrie eine Rede über die Privatisierung der Bundeswehr. 

Das Känguru hält eine Schachtel Pralinen in der Hand (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der Hauptmann Teil 1

Das Känguru und Marc-Uwe Kling wollen einen Ausflug machen. Doch aufgrund des "Alles spielt verrückt Tages" hängen sie eine Weile am Bahnhof fest. Wie gut, dass der Soldat Krapotke Marc-Uwe Kling für einen Hauptmann hält. So können sie sich mit dem Liegestütze machenden Krapotke die Zeit vertreiben.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Papst

Das Känguru will sich zum Papst ernennen lassen. Marc-Uwe Kling darf sich das Amt des Kardinals erkaufen. Als ersten Schritt will das Känguru die Bibel auf den Index setzen und von dort aus die ganze Welt reformieren.

Das Känguru sitzt vor einer geöffneten Schachtel (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Dinosaurier

Das Känguru hat sich eine Profi-Decke gekauft und Marc-Uwe Kling arbeitet an seinem neuen Hollywood Blockbuster. Es wird auf jeden Fall um Ritter und Dinos gehen. Roland Emmerich hat die Idee schon fast gekauft. Das Känguru findet den Plot mittelmäßig.