Stahlwerk

  • Stahlwerk Podcast Cover (Quelle: Ben Wolf | Fritz)
    Ben Wolf | Fritz

    Stahlwerk

    Moderator Jan Schwarzkamp fasst in den 60 Minuten des Stahlwerk: Rock die wichtigsten, neuesten Gitarren-Songs der Woche zusammen - von (Post-)Hardcore, Punk und Emo über lauten Indie und Alternative bis hin zu Psych, Garage Rock, Stoner und Grunge.

    Einen Rundumschlag durch die schwarz-bunte Welt des Metal gibt es jede Woche beim Stahlwerk: Metal - eine Stunde neuestes Geballer aus Thrash, Speed, Black, Doom und Heavy Metal, Metalcore und Hardcore - moderiert von Toby Schaper.

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Stahlwerk vom 04.08.2022

Im Stahlwerk Rock gibt es zunächst die Deutschpunk-Rutsche mit ZSK, Lulu & die Einhornfarm, Flittern, den Joseph Boys und Love A. Im zweiten Teil geht es in die Wüste Brant Bjork, wir lernen die niederländische Supergroup Fire Horse kennen und lassen dicke, psychedelische Riffs bei Abrams und Psychlona aufbranden.

Ähnlich breit gefächert stellt sich die Metal-Stunde des Stahlwerks dar: Hier gibt es das ganze Spektrum der Metal-Skala zu hören, von den Königen des Rollenspieler-Fantasy-Metals Blind Guardian, über Melodic-Death Metal von Soilwork und Gothic-Post-Metal von Crone bis zum Technik-Overkill von Fallujah und der puren Brutalität von Slaughterday ist alles und noch viel mehr vorhanden. Natürlich brandneu und handverlesen.

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Stahlwerk vom 28.07.2022

Der humane Algorithmus - also Jan Schwarzkamp - versorgt die Hörerschaft mit einer fein säuberlich ausgewählten Hitparade voll Neuem. Bedeutet: OFF!, WACO, No Fun At All, Bandaid Brigade, Militarie Gun, Pabst, Between Bodies, The Flatliners, Fucked Up, Average Engines, CB3 und King Buffalo wandeln von (Pop-) Punk über Hardcore bis Post-Rock.
Danach gibt es in der Metal-Stunde des Stahlwerks fast ausschließlich große bis größte Namen der Metal-Welt wie Slipknot, Ozzy Osbourne, Queensryche, Five Finger Death Punch, Arch Enemy oder Behemoth, aber auch Bizarres aus Japan von Sigh und die Classic-Metal Newcomer Sumerlands zu hören.

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Stahlwerk vom 21.07.2022

Nach ...Trail Of Dead in der vergangenen Woche gibt es schon wieder internationale Gäste im Stahlwerk Rock. Und zwar: Anti Flag. Die Polit-Punks aus Pittsburgh haben ein neues Album fertig - "Lies We Tell Our Kids" wird es heißen. Davon gibt es mit "Laugh. Cry. Smile. Die." eine weltexklusive Premiere! Danach gibts Neues von Suck, The Interrupters, Muff Potter, Dead Cross, Slipknot, Muse und einen Klassiker von Youth Of Today.

Die Metal-Stunde des Stahlwerks kommt danach allen entgegen, denen Metal-Gesang entweder zu theatralisch oder zu brutal ist - es gibt nämlich keinen in der gesamten Sendung. Metal-Instrumentals von Klassikern von Metallica oder Van Halen über Progressive-Death Metal bis zu brandneuem Post-Metal von Long Distance Calling oder Syberia - instrumentaler Metal ist ausgesprochen vielfältig und spannend.

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Stahlwerk vom 14.07.2022

Endlich mal wieder internationale Gäste im Stahlwerk:Rock: Conrad Keely und Jason Reece, die Köpfe von ...And You Will Know Us By The Trail Of Dead traten am Vortag in der Musikbrauerei im Prenzlauer Berg auf und sind diesmal zu Gast, um über ihr neues Mammutwerk "XI: Bleed Here Now" zu sprechen. Anschließend gibt's ein knackiges Song-Update mit Violent Soho, The Beths, Silversun Pickups, Pinkshift, Dance Gavin Dance, Pilot To Gunner und Russian Circles.

Im Metal-Teil folgt dann eine Mischung aus neuem Material von alten Hasen wie Soulfly, Massacre oder Tankard und neueren Künstlern wie Mantar, Nessel, Architects oder dem Hannoveraner Duo Might, von dem es eine Weltpremiere zu hören gibt. Metal in allen Facetten in einer Stunde zusammengefasst.

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Stahlwerk vom 07.07.2022

Es geht viel in Berlin gerade. Darauf sei in Form der Blues Pills, Bobby Lees und Osees hingewiesen. Zwischen viel Neuem (und noch Unbekanntem) erfreuen die Hardcore-Grunger Drug Church mit einem Cover der Ska-Punks The Mighty Mighty Bosstones - und die Berliner Riot Grrrls 24/7 Diva Heaven haben zusammen mit Kadavar-Frontmann Lupus Lindemann ihren walzenden Fuzz-Brocken "Everyman" neu aufgenommen.

In der Metal-Stunde des Stahlwerks gibt es im Anschluss einen Rundumschlag in Sachen frischem aber trotzdem verrottetem Death Metal und in der zweiten Hälfte einer Auswahl neuer Bands, die Black Metal über seine Grenzen hinweg interpretieren - innovativ und spannend.

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Stahlwerk vom 30.06.2022

Gab's in der Sendung von vergangener Woche eine halbe Stunde deutschsprachigen Rock, geht es diesmal genau so los - mit Radio Havanna, einer Radiopremiere des ersten Skalp-Songs (Ex-Kaffkönig) und Kind Kaputt. Danach geht es weiter mit Garage-Rock, coolen FLINTA-Bands (Starcrawler, The Interrupters) und einigen Bands, die Shoegaze in neuen Kontext setzen (Cold Gawd, Narrow Head). Und am Ende gib's eine Post-Metal-Brücke mit Russian Circles und Brutus zu Kollege Toby Schaper.

Der hat in der Metal-Hälfte jede Menge neuen südschwedischen Melodic-Death-Metal im Gepäck und darüber hinaus auch ein erstaunliches Siebeneinhalb-Minuten-Epos von Tattergreis Ozzy Osbourne. Auf Platte klingt der gar nicht so tatterig, was auch mit seinem Produzenten, der sonst für Post Malone oder Justin Bieber arbeitet, liegen könnte.

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Stahlwerk vom 23.06.2022

Im ersten Teil der Rock-Hälfte des Stahlwerks gibt es nur neue, deutschsprachige Songs, idealerweise: Punk. Da sind Muff Potter und Love A, der Turbostaat/Beatsteaks-Mashup NinaMarie und eine Vorab-Radiopremiere von Vizediktator. Der zweite Teil pendelt zwischen Garage Rock, Psychedelic und Stoner mit renommierten Größen wie Clutch, den Black Angels und einem Neun-Minuten-Krautrock-Brocken von King Buffalo.

Der Metal-Teil des Stahlwerks unternimmt dann eine Reise von Metallcore über Progressive Metal, um in einer langen Doom-Phase zu enden. Dabei strotzt die Sendung vor Highlights wie neuen Songs von Machine Head, Parkway Drive, Queensryche oder Avatarium.

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Stahlwerk vom 16.06.2022

Einige FLINTA-Bands wie Petrol Girls und Cheerbleederz sowie die Danko Jones covernden Berlinerinnen Birgit Jones arrangieren sich mit populären Männerbünden wie Jimmy Eat World, Rise Against und …Trail Of Dead. Nach Hardcore, Garage und Indierock wird es zum Ende der Sendung dann etwas progressiver mit Light Creates Shadow und Sugar Horse. In der Metal Stunde des Stahlwerk ist dann Mille Petrozza, Frontmann der größten deutschen Thrash-Metal Band Kreator zu Besuch im Studio um umfassend das neue Kreator-Album "Hate über alles" zu analysieren.

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Stahlwerk vom 09.06.2022

Diesmal gibt es eine gemischte Tüte neuer Songs – von Pop-Punk bis zu instrumentalem Postrock von Garage Rock bis zu krachigem Indie. Es gibt also vieles – nur keinen roten Faden. Dazwischen drängt sich ein Schweden-Trio aus Royal Republic, Mando Diao und Sator und die saucoolen Rockerinnen Les Shirley aus Quebec. Den Abschluss bildet ein episches Instrumental von My Sleeping Karma. In der Metal-Stunde des Stahlwerks setzt sich das fort - hier wird einmal quer durch den Metal-Garten gepflügt mit neuestem Gemüse aus dem Hause Opeth, Imperial Triumphant, Belphegor, Kampfar, Municipal Waste und weiteren Nutzpflanzen. Und auch hier bildet das Finale ein großes Instrumentalstück.

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Stahlwerk vom 02.06.2022

Diesmal geht es im Stahlwerk:Rock durch diverse Spielarten von (Pop-)Punk, (Post-)Hardcore und Emo. Gespickt ist die Reise mit Top-notch-Songs von den Beatsteaks, Blood Command, Coheed And Cambria, Thrice, Alexisonfire, Dead Tired, Counterparts, Beach Rats, Hippie Trim, Tony Molina, Grumpster, Between Bodies, Young Pretorians, Flatliners und den Comebackern My Chemical Romance.

Im Metal-Teil der Sendung stehen dann neue Highlights aus der florierenden schwedischen Szene sowie internationale Metalcore-Highlights im Mittelpunkt. Dabei hagelt es große Namen wie Amon Amarth, Soilwork, Machine Head, Bleed From Within oder Miss May I - Abriss garantiert.

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Stahlwerk vom 26.05.2022

Jörkk Mechenbier hat in diesem Jahr viel vor. Der Hunter S. Thompson des Deutschpunks wird mit seiner Hamburger Supergroup Trixsi (mit Mitgliedern von Findus und Herrenmagazin) am 3. Juni das genial betitelte zweite Album "...And You Will Know Us By The Grateful Dead" veröffentlichen. Am 19. August legt Mechenbier dann mit seiner Post-Punk-Band Love A das Album "Meisenstaat" nach. Er gibt über beides Auskunft, bis Hirsch von der in Hamburg und Berlin ansässigen Pop-Punk-Band Montreal vorbeikommt. Der kümmert sich um die Veröffentlichung des "Merchcowboy Mixtape Vol. 2", um damit Spenden für die Ukraine zu sammeln. Davon hören wir Songs von Madsen bis Donots.

Im Anschluss gibt es in der Metal-Hälfte des Stahlwerks einen wilden Ritt durch Neuheiten zwischen Black und Progressive Metal zu hören bis zu Auswüchsen wie Symphonic Death Metal und sogar Symphonic Deathcore um am Ende bei einer Jazz-Interpretation von Black Sabbath zu landen. 60 Minuten Metal ohne stilistische Grenzen.

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Stahlwerk vom 19.05.2022

Da vom 26. bis 29. Mai nach zwei Jahren Pause wieder das (fast ausverkaufte) Berliner Desertfest stattfindet, werfen wir einen Blick auf die Geheimtipps im Line-up: vom Psych-Rock der Franzosen Slift bis zum Noise-Sludge der Briten Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs Pigs. Klugen, ernsthaften Post-Hardcore gibt es danach mit Phantom Bay. Das Berliner Trio um Sänger Michael Hanser hat am 22. April sein namenloses Debütalbum veröffentlicht.

In der Metal-Stunde gibt es dann geballt neues Material von Hochkarätern wie Behemoth, Five Finger Death Punch, Soulfly, Kreator oder Suicide Silence sowie aus dem Untergrund Hardcore von Malevolence oder Terror, Gothic Black Metal von den Polen In Twillight's Embrace und eine Jazz-Interpretation von Black Sabbath - die ganze Bandbreite der Metal-Welt in 60 Minuten.

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Stahlwerk vom 12.05.2022

Im ersten Teil gibt es eine gemischte Tüte mit neuen Songs von Press Club und Starcrawler, einem Gastfeature von Nick Cave bei Party Dozen und einem Doppel-Feature der Prog-Punks ...Trail Of Dead. Danach sind Smile And Burn bei Jan Schwarzkamp zu Gast. Das Berliner Trio mixt Punk und Emo zu mitreißenden, knackigen Songs. Zehn davon gibt es auf dem sechsten (und zweiten deutschsprachigen) Album "Besser sein als jetzt", das am 13. Mai erscheint.

In der zweiten Stunde des Stahlwerks präsentiert Toby Schaper die aktuell interessantesten Metal-Coverversionen: Da wird Thrash Metal zu Black Metal, Hardrock zu Doom Metal, 60s Rock'n'Roll zu Industrial Metal, NuMetal zu Deathcore und Charts-Pop zu Metalcore - unter anderem werden Genesis, die Beatles, Everything But The Girl, Nick Cave und Alessia Cara metallisiert, von Bands wie Suicide Silence, Oceans, Heart Attack, Abbath oder Paradise Lost.

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Stahlwerk vom 05.05.2022

"Female fronted" ist kein Genre. Es ist eine doofe Bezeichnung, denn wer sagt schon "male fronted"? So oder so stehen im ersten Teil der Sendung ausschließlich Frauen hinterm Mikro (und oft auch an allen anderen Instrumenten). Von Indie ("Baits") über Garage Rock ("The Bobby Lees") bis Retro-Heavy-Rock ("Wucan") ist vieles dabei. Im zweiten Teil gibt es wichtige neue Songs von "Die Nerven" bis "Muff Potter" und zwei Radio-Premieren: die Hamburger Post-Posthardcore-Band "Entropy" mit "Death Spell" und die aus einem Kanadier, einem Schweden und einer Spanierin bestehende, in Österreich ansässige Alternative-Rock-Band "Weddings" mit "Hunter".

Die Metal-Stunde des Stahlwerks widmet sich heute dem neuen Top-10-Album der derzeit wichtigsten Black Metal Band Watain aus Schweden. Neben Highlights aus dem Album gibt es Songs von Weggefährten und Geistesverwandten, darunter ein Mega-Epos von Tribulation.

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Stahlwerk vom 28.04.2022

Eine Sendung voller Highlights. Jörkk Mechenbier ist gleich mit zwei Deutschpunk-Bands vertreten: Trixsi und Love A - flankiert von Turbostaat und Oiro. Mit "Locker Room" gibt es eine exklusive Vorab-Premiere des neuen Songs der Berliner Indierocker Pabst - und zum Ende legen Cave In, Alexisonfire und King Gizzard ein paar Pfund drauf.

Keine Musik ist so international wie Metal - deshalb geht es heute im Stahlwerk mal wieder in einer Stunde um die Welt mit neuem Material von Heart Attack aus Frankreich, Decapitated aus Polen, Troops Of Doom aus Brasilien, Watain aus Schweden, Baest aus Dänemark, Black Void aus Norwegen, Destruction aus Deutschland, Architects und Darkher aus England und Tallah aus den USA - so geht Völkerverständigung.

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Stahlwerk vom 21.04.2022

Beste Musik am Donnerstag

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Stahlwerk vom 14.04.2022

Beste Musik am Donnerstag

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Stahlwerk vom 07.04.2022

Beste Musik am Donnerstag

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Stahlwerk vom 31.03.2022

Beste Musik am Donnerstag

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Stahlwerk vom 24.03.2022

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Stahlwerk vom 17.03.2022

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Stahlwerk vom 10.03.2022

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Stahlwerk vom 03.03.2022

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