Neues vom Känguru reloaded

  • Ein Känguru auf gelbem Hintergrund, auf dem steht: Neues vom Känguru reloaded (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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    Das Känguru ist wieder da

    Marc-Uwe Kling wohnt mit einem Känguru zusammen. Das Känguru ist ein Schnorrer vor dem Herrn und erzählt gern von den Vorzügen des Kommunismus. Auf die USA ist er dagegen nicht gut zu sprechen - dafür auf Schnapspralinen und Nirvana. Die Band nicht das Jenseits.

Folgen

Das Känguru trägt ein rotes Stirnband, daneben eine Flasche Wein und zwei Gläser (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Durchlässiger

Es folgt: Ein Känguru-Monolog zum Thema "Warum geht der Kapitalismus einfach nicht unter?"

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, im Hintergrund ist ein Kreuzfahrtschiff und eine Palme (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Schiffbruch mit Känguru

Das Känguru und Marc-Uwe Kling machen eine Schiffsreise. Und beide werden seekrank.

Das Känguru trinkt aus einem Glas, davor ist ein Burger zu sehen (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Ich vermisse nichts

Ist es ethisch und ökologisch vertretbar Menschenfleisch auf Burgern zu essen? Darüber philosophieren das Känguru und Marc-Uwe Kling in dieser Folge.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, neben ihm ein Koffer aus dem Geldscheine quillen (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Gemeinsame Interessen

Das Känguru und Marc-Uwe Kling sitzen in Brüssel in einem Café. Als ein EU Parlamentarier Marc-Uwes schwarzen Koffer sieht, der eigentlich nur sein Handgepäck beinhaltet, bietet er den Beiden an, die Interessen ihrer Lobbygruppe im Parlament zu vertreten.

Das Känguru liest Zeitung, im Hintergrund sind Kaffeebecher (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Die Meinung des Autors

Beim Kaffee erörtert das Känguru was passiert, wenn das Marketing und die Rechtsabteilung Hand in Hand zusammenarbeiten.

Das Känguru sitzt vor einer geöffneten Brotbox (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Strassenbahnverschwörung

Marc-Uwe Kling sitzt am Flughafen und langweilt sich. Gerade als er dem Sicherheitsbeamten wieder englische Lieder vorsingt, ruft das Känguru an und erklärt, es schaffe den Flug nicht. Schuld hat natürlich General Motors.

Das Känguru hält eine Pralinenschachtel in der Hand, neben ihm ein Bagel (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Whatever

Das Känguru und Marc-Uwe Kling frühstücken schlechtes Rührei in ihrem Hostel, als eine Backpackerin sich zu ihnen setzt und sehr schnell sehr viel redet ohne wirklich was zu sagen.

Das Känguru liest Zeitung, neben ihm die Freiheitsstatue (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Wall Street

Marc-Uwe Kling und das Känguru schlendern die Wall Street entlang, als das Känguru dringend Schnapspralinen braucht. Zum Glück gibt es "Moody’s" Rating Agentur und Irish Pub in einem.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas, neben ihm ein Stück Pizza (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Pizza

Gemüse oder kein Gemüse, das ist hier die Frage

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, neben ihm ein Koffer (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Verdächtiges Gepäck

Das Känguru hat in Marc-Uwe Klings Koffer diverse Nachrichten an die amerikanischen Zollbeamten versteckt. Das erklärt einiges.

Das Känguru trägt ein Stirnband auf dem Kopf, neben ihm die US- amerikanische Flagge (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Come with me

Marc-Uwe Kling steht auf dem New Yorker Flughafen und versucht einem Polizisten sein Problem zu erklären. Immer, wenn er Englisch spricht, schießen ihm Songzeilen durch den Kopf und eine Zwangsstörung nötigt ihn dazu, diese auszusprechen.

Das Känguru sitzt vor einer Brotbox, neben ihm ein aufgeschlagenes Buch (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Todesliste

Marc-Uwe Kling trifft in einem Café auf Ronny, der ihm vor über 20 Jahren das Ende von "Das Imperium schlägt zurück" verraten hat. Seitdem steht Ronny auf seiner Todesliste. Nur eine Buchseite später, steht Marc-Uwe plötzlich auf der vom Känguru.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas, neben ihm drei Strichmännchen (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Das Leben ist ein Quiz

Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind auf der Polizeiwache gelandet. Da kommen sie nur mit einem Quiz wieder raus und jeder Menge Schnaps.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, neben ihm eine Kirche (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Die 9 Gebote

In einer Kirche fragt Marc-Uwe Kling das Känguru, ob es die zehn Gebote kennt. Prompt fängt das Känguru an zu rezitieren: "Wir Jungpioniere lieben unsere Deutsche Demokratische Republik,…"

Das Känguru liest Zeitung, neben ihm ein Saxophon (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Angebot und Nachfrage

Das Känguru hat mal wieder eine Geschäftsidee. Diesmal verkauft es Ruhe und kreiert auch prompt die Nachfrage.

Das Känguru sitzt vor einer geöffneten Brotdose, neben ihm eine Schusswaffe (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Blutig

Das Känguru möchte Geld anlegen, möglichst blutig. Ölbohrungen, Kinderarbeit, Lebensmittelspekulation - der Banker darf kreativ werden. Zu viel Wahrheit für den Bankangestellten. Das Känguru rät ihm zu einem Jobwechsel.

Das Känguru trägt ein Stirnband auf dem Kopf, neben ihm Kleidungsstücke (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Über Geben und Nehmen

Das Känguru ist bei einem Vorstellungsgespräch, entscheidet aber kurzerhand, dass sich die Firma eher bei ihm bewerben müsste. Der Personalchef gibt sein Bestes. Wird er seine Stelle behalten dürfen?

Das Känguru trinkt aus einem Weingleis, neben ihm ein Toilettenschild für Frauen und Männer (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Das duale System

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her.

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru möchte mit den gängigen Geschlechterrollen brechen und sich keiner eindeutig zuordnen. Beutel hin oder her. 

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, neben ihm steht ein Auto (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Relative Idiotendichte

Marc-Uwe Kling erklärt dem Känguru anhand des Straßenverkehrs die relative Idiotendichte. Sie sind sich einig, dass alle Autofahrer in regelmäßigen Abständen Idiotentests machen sollten. Als sie sich über die Hauptwerke Thomas Manns streiten, bleibt ihr Auto allerdings liegen.

Das Känguru liest Zeitung neben einer Kinoreklame (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Die Beschwerde

Das Känguru wollte eine Beschwerde über das Onlineticket-System eines Kinos einreichen. Ging nicht. Nach zwei Stunden Abreagieren bei World of Warcraft beschließt es, sich im Kino beim Ticketkontrolleur zu beschweren. Eine Entscheidung, die es bereuen wird.

Das Känguru sitzt vor einer Brotbox, neben ihm Geldkarten (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Gregor

Das Känguru und Marc-Uwe Kling haben sich auf eine Aktionärsversammlung geschmuggelt. Das Känguru gibt vor, es verwickele reiche Menschen in ein Gespräch und bringe diese dazu, an ihre Geheimzahl zu denken. Es könne nämlich Gedanken lesen. Sein Gesprächspartner sucht schnell das Weite.

Das Känguru steht neben einem Auto & hält eine Pralinenschachtel. (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Wagenmeister

Marc-Uwe Kling und das Känguru haben sich herausgeputzt und lungern vor einem schicken Hotel rum. Als ein sehr dicker Mann in einem viel zu kleinen Anzug den Portier beschimpft, haben sie ihr erstes Opfer gefunden.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe, neben ihm Touristen auf Segways ((Grafik: Laura Dickmann | finetype))
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Attraktive Touristen

Das Känguru hat sich einen Segway besorgt. Außerdem hat es beschlossen, die Bedeutung einiger Wörter einfach auszutauschen. Kurz darauf wird es von einer Horde aggressiver… äh attraktiver Touristen verfolgt.

Das Känguru und ein Roboter (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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9 1/2 Minuten

Marc-Uwe Kling und das Känguru entdecken ausversehen ein Trans-Warp-Portal nach Cybertron.

Das Känguru und ein altes Telefon (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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FAQ

Das Känguru übernimmt ein Telefon-Interview für Marc-Uwe Kling. Im Nachhinein klingt das nicht wie eine gute Idee. Das wusste Marc-Uwe Kling schon vorher. Er lässt ihn trotzdem ans Telefon.

Das Känguru und ein Pfirsich (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Aufklärung

Auf dem Wochenmarkt gibt das Känguru eine Nachhilfestunde in BVWL, Sozialkunde und Philosophie.

Das Känguru und Spielkarten (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Alte Regeln

Das Känguru verliert die Nerven. Schuld daran ist Mau-Mau.

Das Känguru und eine Schriftrolle (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Die Prophezeiungen

Was bringt die Zukunft für Marc-Uwe Kling und was ist er bereit dem Känguru zu zahlen, um es zu erfahren? Die Antwort gibt’s in dieser Folge.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe und ein Zauberstab versprüht Sterne. (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Fantasy

Das Känguru steht auf Fantasy-Bücher. Marc-Uwe Kling mag Science Fiction. It’s on!

Das Känguru und ein Lagerfeuer (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Lost

Das Känguru und Marc-Uwe Kling haben sich verlaufen. Im Tiergarten. Weil das Känguru eine Abkürzung nehmen wollte. Jetzt muss geklärt werden, wer zuerst von wem gegessen wird.

Das Känguru trägt ein rotes Stirnband (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Maschine

Marc-Uwe Kling hat ein neues Gedicht geschrieben. Über Kunst.

Das Känguru und zwei Boxhandschuhe, die zusammen geschlagen werden (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Das boxende Känguru

Bei Vodka und YouTube Videos tauchen das Känguru und Marc-Uwe Kling in tief in die Familiengeschichte des Kängurus ein.

Das Känguru und ein altes Radio (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Das Recht auf Arbeit

Ist es produktiv ein Schmink-Set für Dreijährige herzustellen? Das Känguru und Marc-Uwe Kling nähren sich dieser These im Vergleich zur Landmienenherstellung.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Metamorphosen

Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind im Kiez unterwegs und stellen fest, dass sich irgendwie immer alles verändert. Nur der Kiosk nicht, sagt das Känguru. Der war schon da, bevor Marc-Uwe Kling bei ihm eingezogen ist.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Ein tragischer Held

Das Känguru ist bei der Ausländerbehörde. Zum Glück hat es seinen Anwalt, Arbeitgeber und Kleinkünstler Marc-Uwe Kling dabei. Der bestätigt auch, dass das Känguru bei ihm als Maskottchen angestellt ist und Aufkleber mit der Aufschrift: "Scheißverein" verteilt.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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2D

Das Känguru und Marc-Uwe Kling wollen ins Kino gehen. Das Känguru kann die völlig überzogenen Preise nicht fassen. Es hüpft auf den Kassentresen und hält eine flammende Rede über Mark, Ostmark, Ostmark auf dem Schwarzmarkt und die Entschuldung der DDR.

Das Känguru trägt ein Stirnband auf dem Kopf (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Kunst

Marc-Uwe Kling plant was Neues für sein nächstes Konzert. Er nennt es Kunst. Das Känguru versteht die Bedeutung der Performance nicht. Marc-Uwe gibt ihm einen kleinen Exkurs in die Welt der fragwürdigen Künstlerperformances.

Das Känguru sitzt vor einer geöffneten Schachtel (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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10 Fragen

Das Känguru weiß alles, was man wissen muss. Zum Beweis soll Marc-Uwe Kling ihm zehn Fragen stellen. Was es nicht weiß: Der Preis, die letzte Boulette vom Mittag, ist schon längst weg.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der See

Marc-Uwe Kling und das Känguru sind irgendwo in Brandenburg an einem Badesee, der allerdings eingezäunt ist und von einem Security bewacht wird.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Berliner Roulette

Marc-Uwe Kling, das Känguru, Friedrich-Wilhelm und Otto sitzen im Bus. Aus Spaß drückt jemand die Stopptaste. Der Busfahrer versteht keine Späße und einer muss aussteigen.

Das Känguru trägt ein Stirnband auf dem Kopf (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Ersatzverkehr

Marc-Uwe Kling, das Känguru, Friedrich-Wilhelm und Otto warten auf den Bus, genauer gesagt auf den Schienenersatzverkehr. Das Känguru ist betrunken und hat sein Fahrrad dabei. Alle sind sich einig: Mit dem Fahrrad kommt es nicht in den Bus. 

Das Känguru liest zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Menschenrechte

Das Känguru erfährt vom internationalen Gaddafi Preis für Menschenrechte und ist schockiert.  Auf eine beängstigende Art ist dieser Preis witzig und nicht witzig zugleich und manchmal glaubt das Känguru, Satire bringt die Menschen am Ende auf wirklich dumme Ideen.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der Hauptmann Teil 2

Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind mittlerweile mit dem Zug in Wannsee angekommen und haben sich auf einen Kongress geschmuggelt. Getarnt als Offizier und in tadellos sitzender Uniform hält Marc-Uwe vor den versammelten Generälen, Politikern, Journalisten und Vertretern der Rüstungsindustrie eine Rede über die Privatisierung der Bundeswehr. 

Das Känguru hält eine Schachtel Pralinen in der Hand (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der Hauptmann Teil 1

Das Känguru und Marc-Uwe Kling wollen einen Ausflug machen. Doch aufgrund des "Alles spielt verrückt Tages" hängen sie eine Weile am Bahnhof fest. Wie gut, dass der Soldat Krapotke Marc-Uwe Kling für einen Hauptmann hält. So können sie sich mit dem Liegestütze machenden Krapotke die Zeit vertreiben.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Papst

Das Känguru will sich zum Papst ernennen lassen. Marc-Uwe Kling darf sich das Amt des Kardinals erkaufen. Als ersten Schritt will das Känguru die Bibel auf den Index setzen und von dort aus die ganze Welt reformieren.

Das Känguru sitzt vor einer geöffneten Schachtel (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Dinosaurier

Das Känguru hat sich eine Profi-Decke gekauft und Marc-Uwe Kling arbeitet an seinem neuen Hollywood Blockbuster. Es wird auf jeden Fall um Ritter und Dinos gehen. Roland Emmerich hat die Idee schon fast gekauft. Das Känguru findet den Plot mittelmäßig.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Das Bier

Marc-Uwe Kling ist mit Tackern beschäftigt, als plötzlich eine Frau und ihr Sohn in der Wohnung stehen und über Gott reden wollen. Das Känguru findet die Bibel langweilig, Marc-Uwe eigentlich auch. Aber wenn man in der Johannes Offenbarung das Wort Tier mit Bier ersetzt, sagt er, kann man mit der Bibel richtig viel Spaß haben.

Das Känguru trägt ein Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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ABM

Das Känguru will sich selbstständig machen. Es will eine Organisation gründen, die den Klimawandel bekämpft, in dem sie die Erde in eine weiter entfernte Umlaufbahn katapultiert. Quasi je wärmer es wird, desto weiter weg von der Sonne. So muss niemand sein Konsumverhalten oder die Industrie ihre Produktion überdenken. Spitzenidee!

Das Känguru hält eine Pralinenschachtel in der Hand (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Zielgruppe

Die neuste Geschäftsidee vom Känguru ist ein in Stoff gewickelter Tannenzapfen der tagelang unter einem Dönerspieß lag. Die Zielgruppe ist klar: Genau die Menschen, die auch ein selbst gebasteltes original Stück Berliner Mauer kaufen.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Bad Bank

In der Zeitung steht, es gäbe kleinere Unregelmäßigkeiten im Finanzsektor. Kann ja mal passieren, dass sich so ein Banker um eine Milliarde verrechnet. Höchste Zeit also für Marc-Uwe Kling als "Bad Bank" und seinen treuen Gehilfen "Robin the People" aka das Känguru.

Das Känguru trinkt aus einem Weingleis (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Spezieller Höllenkreis

Marc-Uwe Kling heizt nicht gerne, wegen der Klimakrise. Das Känguru friert nicht gerne, ist aber bereit, für die Rettung der Welt ein wenig zu frösteln.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Manifest

Das Känguru gründet eine Gruppierung und arbeitet dafür ein Manifest aus. Natürlich alles streng marxistisch, streng anti- terroristisch und in allgemein unverständlicher Terminologie gehalten. Ganz einfach halt.

Das Känguru sitzt vor einer Schachtel (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Vorsätze

Marc-Uwe Kling will über Vorsätze reden, denn er hat jetzt selbst welche. Das Känguru merkt aber an, dass man Öko, Nazi oder Veganer sein kann, am Ende steht die lila Kuh nämlich gar nicht in den deutschen, sondern in den neuseeländischen Alpen.

Das Känguru trägt ein Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Koala-Bär

Marc-Uwe Kling verfasst sein Testament und verfügt, dass kein Großkonzern jemals die Känguru-Chroniken verfilmen darf, selbst wenn die Summe beachtlich sein sollte. Einen Grabsteinspruch suchen sie auch noch. Das Känguru ist gerne behilflich.

Das Känguru hält eine Packung Fisch in der Hand (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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New Economy

Das Känguru und Marc-Uwe Kling sind auf einem Spielplatz, auf dem sich ausschließlich Projektmanager mit ihren Baby-Projekten tummeln. Zu viel für die Beiden. Aber im Café nebenan sind auch alle Tische besetzt, von Menschen die auf Laptops starren und "arbeiten".

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Die sudanesische Bohne

Die Erdnuss ist gar keine Nuss, sondern eine Hülsenfrucht. Damit ist die Erdnuss in einer Nussmischung auch völlig fehl am Platz. Höchste Zeit für das Känguru, das mal bei einer kostenlosen Kundenhotline klarzustellen.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Daniel Brühl

Als Künstler darf man ruhig lügen, um die Wahrheit zu sagen. Auch wenn Marc-Uwe Kling diese "Wahrheiten" dann im Radio erzählt. Und sowieso, eigentlich stammen eh alle Geschichten vom Känguru und die anderen tun nur so, als wären sie ihnen selbst passiert. Und was hat der omnipräsente Daniel Brühl jetzt damit zu tun?

Das Känguru trägt ein Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Krank

Das Känguru plaudert aus alten Zeiten, als es auch mal in einer Punk Band gespielt hat. Ziemlich Avantgarde und nicht so ein Reformhauspunk wie Marc-Uwe Kling und seine Band. Aber das würde man heute alles nicht mehr verstehen.

Das Känguru sitzt vor einer Schachtel (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Witzig

Richtig oder falsch, meins oder Deins, wahr oder gelogen. Diese Einteilungen sind so 20. Jahrhundert. Ab jetzt gibt es laut dem Känguru nur noch eine einzig wahre Einteilung: Witzig oder nicht witzig.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Korrekturen

Marc-Uwe Kling und das Känguru sind im Kiez unterwegs und sehen viele "korrigierte" Graffitis. Da hat sich das Känguru einen harten Job ausgesucht, denn es gibt hier wirklich viele nicht durchdachte Parolen und damit viel Korrekturarbeit für das Känguru.

Das Känguru hält eine Packung Fisch in der Hand (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Ein Engländer

Das Känguru will in der Eckkneipe bei Hertha einen Witz erzählen. Marc-Uwe Kling und Hertha versauen ihm aber die Pointe.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Biobrause

Das Känguru möchte seinen Protest von nun an mit totaler Käuflichkeit kundtun und macht Werbung für Biobrause.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Betriebsklima

Das Känguru ist auf Jobsuche. Die Sachbearbeiterin im Jobcenter anscheinend auch bald.

Das Känguru sitzt vor einer geöffneten Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Streetart

Das Känguru macht jetzt Streetart mit falsch zugeordneten Zitaten und Marc-Uwe Kling läuft ihm den Rang ab.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Guter Kaffee

Marc-Uwe Kling und das Känguru sind einkaufen. Plötzlich fallen sie in ein sogenanntes "Plot Hole" und sind nicht mehr in der Kaffeeabteilung, sondern im mexikanischen Knast.

Das Känguru trinkt aus einem Weinglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Bei Hertha

Marc-Uwe Kling und das Känguru sitzen in der Eckkneipe bei Hertha. Hertha und das Känguru knallen sich Redewendungen an den Kopf, bis Marc-Uwe endlich bezahlt.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Kleinkrieg

Das Känguru hat den Müll in den Hausflur gestellt, vielleicht direkt vor die Tür des Pinguins und ihn dort vielleicht eine Woche vergessen. Das bedeutet Krieg.

Das Känguru sitzt vor einer offenen Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Ratzupaltuf

Das Känguru beschließt Tagebuch zu schreiben und Marc-Uwe Kling kann nicht widerstehen, es zu lesen. Aber das war alles Kalkül.

Das Känguru reckt die faust in die Luft (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Guten Tag, Kollege!

Das Känguru hat früher auf dem Schulhof die Folie von Schokoweihnachtsmännern getauscht- Marc-Uwe Kling Sticker aus Stickeralben. Höchste Zeit also, Folie gegen Sticker zu tauschen.

Das Känguru sitzt vor seiner Tasse Kaffe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Jeden Morgen

Marc-Uwe Kling hat jeden Morgen das gleiche Problem: Aufstehen. Das Känguru findet das alles ziemlich deprimierend.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Pinguin von nebenan

Nebenan ist ein Pinguin eingezogen und das Känguru wird von Albträumen über Gentrifizierung geplagt.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Berlin Alexanderplatz

"Can you please take a picture from us with the TV Tower" wird das Känguru von einem Touristen gefragt. Böse Falle.

Das Känguru trinkt aus einem Glas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Not To Do

Das Känguru hat den ganzen Tag damit verbracht, eine Not-To-Do-Liste zu erstellen. Am Abend will er alles abhaken, was es alles nicht gemacht hat.

Dasd Känguru isst Fischstäbchen aus einer Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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SPD-Ortsgruppe

Marc-Uwe Kling hat ein Konzert gegeben und ist nachhaltig irritiert über die Reaktionen des Publikums.

Das Känguru guckt auf einen Wecker (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Es ist an der Zeit

Das Känguru monologisiert über die Natur des Menschen und hält eine flammende Rede darüber, wie es dem Menschen besser gehen könnte. Marc-Uwe Kling hat aber Hähnchen zwischen den Zähnen.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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They paved Paradise

Marc-Uwe Kling entlädt seinen Hass über Parkhäuser. Für ihn sind ein Symbolbild unserer Gesellschaft. Genau wie Microwellenherde und digitale Bilderrahmen.

Das Känguru trägt ein rotes Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Im Regen

Das Känguru hat eine Großdemo gegen Staat, Kapital und schlechtes Wetter angemeldet. Niemand kommt. Wahrscheinlich, weil es regnet.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Ipanema

Das Känguru und Marc-Uwe Kling machen gemeinsam Urlaub in der Sonne. Dabei streiten sie sich wie ein altes Ehepaar. Und fahren dann Jetski.

Das Känguru isst Fischstäbchen aus einer Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Woanders

Marc-Uwe Kling hat Migräne und zieht sich mit einer Augenmaske, unter einer Rotlichtlampe in sein abgedunkeltes Zimmer zurück. Das Känguru verkauft das als Kunstinstallation.

Das Känguru trinkt aus einem Glas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Milchprodukte

Das Känguru macht Weihnachtsschnapspralinen mit ordentlich viel Wodka. Dabei streitet es mit Marc-Uwe Kling über die Weihnachtsgeschenke, die sie sich gegenseitig schenken wollen.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der Typ mit der Glatze

Das Känguru hat eine Wette verloren. Darum muss sich zur Bescherung bei einer befreundeten Familie als Rudolph, the Red-Nosed Reindeer verkleiden.

Das Känguru isst Fischstäbchen aus einer Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Morgen Kinder

Das Känguru ist zusammen mit Marc-Uwe Kling sind auf dem Weihnachtsmarkt. Dabei entmystifiziert das Känguru vermeintlich harmlose Weihnachtslieder.

Das Känguru trägt Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Fische

Das Känguru und Marc-Uwe Kling betrinken sich in einer Bar. Dabei entsteht die Weisheit "Wir sind wie Fische, die den See leer saufen, in dem wir schwimmen."

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Nach dem Krieg

Marc-Uwe Kling hat ein neues Gedicht geschrieben. Es heißt "Nach dem Krieg" und handelt von Romeo und Julia und Handyverträgen.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Whopper

Das Känguru hat Hunger und legt sich mit dem System der Fast-Food-Riesen an. Marc-Uwe Kling zieht mit ihm in den Kampf.

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Kettenkarussell

Marc-Uwe Kling war auf Tour und hat ein Gedicht über die Bahnreise geschrieben. Das Känguru soll raten, wo er war.

Das Känguru trinkt aus einem Glas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Schmelzkäse

Marc-Uwe Kling gerät in eine Lebenskrise, weil der Schmelzkäse im Kühlschrank seit einem Jahr nicht schimmelt. Das Känguru ist unbeeindruckt.

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Unsichtbar

Das Känguru hat Geburtstag und will einen Videoabend machen. Aber weil es seine Identität geheim halten will, kann es sich nicht in der Videothek anmelden.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Hilfe-Ratgeber

Guter Rat ist bescheuert. Marc-Uwe Kling und das Känguru wühlen sich im Buchladen durch Berge an Ratgebern.

Das Känguru trägt Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Der Vertrag

Reicht ein Vertrag, um sich zu vertragen? In einem WG-Streit fahren Marc-Uwe Kling und das Känguru alles auf, was ihnen in ihrer juristischen Fantasie so einfällt.

Das Känguru isst Fischstäbchen aus einer Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Nette Teegesellschaft

Marc-Uwe Kling sucht Hilfe bei einem Therapeuten. Der muss aber erst noch von der Existenz des Kängurus überzeugt werden.

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Auf der Flucht

Rennen, hüpfen, hüpfen, rennen! Marc-Uwe Kling und das Känguru sind auf der Flucht vor Bierbüchsen werfenden Jugendlichen. Der Atem reicht gerade noch für langatmige Diskussionen, wie Gewalt entsteht.

Das Känguru trinkt aus einem Glas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Orientierung & Werte

Diese Folge von "Neues vom Känguru reloaded" mit Marc-Uwe Kling und dem Känguru zu hören, entspricht einem Wert von 9 auf der Jojo-Skala.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Sein eigener Herr

In dieser Folge klären Marc-Uwe Kling und das Känguru die alles bestimmende Frage: Wer beherrscht hier eigentlich wen?

Das Känguru trägt ein Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Pandoras neue Geschenke

Das Känguru erklärt Marc-Uwe Kling das Internet. Zusammen verbünden sie sich gegen die erdrückende Macht der stetig lockenden Ablenkung. Aus die Maus! Kampf dem Mailwurm! Aber so einfach ist es natürlich nicht.

Das Känguru isst Fischstäbchen aus einer Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Kontrolle

Polizeikontrolle während eines Mau-Mau-Spiels? Damit sollte lieber keiner das Känguru und Marc-Uwe Kling aus der Ruhe bringen.

Das Känguru guckt auf ein Plumpsklo (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Ursprüngliche Akkumulation

Wenn das Känguru im Gespräch mit Marc-Uwe Kling zu einem langen Satz ansetzt, dabei viele Xenismen, also Fremdwörter, ins Maul nimmt und nicht so recht zum Punkt kommt, können wir davon ausgehen, dass es etwas ganz anderes will, als Marc-Uwe Kling oder wir oder Ihr annehmen.

Das Känguru trinkt aus einem Glas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
Lena Dickmann | finetype

Herrschaft und Knechtschaft

Diverse Elektrogeräte übernehmen langsam das Kommando über Marc-Uwe Kling und das Känguru. Da helfen nur drastische Maßnahmen.

Das Känguru mit Boxhandschuhen (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Kleines Tennis

Wenn Marc-Uwe Kling und das Känguru über Zeitformen diskutiert gehabt haben, dann würde das alles sehr verwirrend gewesen sein. Vermutlich.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Rechts vor links

Marc-Uwe Kling und das Känguru rauschen über matschige Pisten durchs Brandenburger Hinterland. Das Känguru fährt. Ohne Führerschein. Und das hat auch einen guten Grund.

Das Känguru mit geöffnetem Mund (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Hirngespinste

"Schulden sind wie Gott!", so die These vom Känguru. Marc-Uwe Kling versucht zu folgen. Und schon bricht - zumindest theoretisch - die Weltwirtschaft zusammen.

Das Känguru isst Fischstäbchen aus einer Brotdose (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Opus Magnum

Marc-Kling und das Känguru streiten sich über die Filmwahl. Vielleicht steht im vielseitigen Hauptwerk des Kängurus ein Hinweis.

Das Känguru mit Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Heimat

Marc-Uwe Kling hat ein Gedicht über Deutschland geschrieben. Das Känguru ist angetan und skeptisch zugleich.

Das Känguru trinkt (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Theorie und Praxis

Marc-Uwe Kling und das Känguru haben einen Billig-Flug geschossen. Doch bei der Sicherheitskontrolle am Flughafen gibt es ein Problem: das Känguru.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Zensur

Das Känguru hat mitbekommen, dass Marc-Uwe Kling ihre WG-Geschichten in einer Kolumne verwurstet. Aus Sicht des Kängurus natürlich eine Frechheit. Zeit, das Schicksal selbst in die Hand zu nehmen.

Das Känguru isst Schnapspralinen (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Wenn zwei sich streiten

Das Känguru schmollt und Marc-Uwe Kling versucht es zu besänftigen. Ein Mann mit Hamster-Visage vermittelt, wird es aber schon bald bereuen.

Das Känguru mit Boxhandschuhen (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Perspektiven

Wer ist "Ich" und warum bist das nicht "Du"? Das fragen sich das Känguru und Marc-Uwe Kling und landen mal wieder beim kapitalistischen Schweinesystem.

Das Känguru mit Brotbüchse (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Kühe

Heute klären wir die Frage: Wie kommt Marc-Uwe Kling von karottenfressenden Kühen innerhalb von Sekunden auf Hitler?

Das Känguru trägt Boxhandschuhe (Grafik: Lena Dickmann | finetype | Fritz)
(Grafik: Lena Dickmann | finetype | Fritz)

Das Känguru beantwortet Eure Fragen

Ihr habt auf der Facebook Eure Fragen ans Känguru gestellt. Jetzt liefert es Euch die knallharten Antworten - zum Leidwesen von Marc-Uwe Kling.

Das Känguru mit Stirnband (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Flugstunden

Über die Beziehung von Kängurus und Hunden gibt es kaum Studien. Jetzt gibt es zumindest den Erlebnisbericht aus dem Park von Marc-Uwe Kling. Bei der Produktion dieser Folge sind keine Tiere zu Schaden gekommen.

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Tristesse

Marc-Uwe Kling baumelt am Balkon. Selbst das Känguru findet diese Situation sonderbar. Dabei wollte Marc-Uwe doch zum Bürgeramt. Aber wer der Tyrannei der Tristesse entkommen möchte, braucht Ideen. Und Schnapspralinen.

Das Känguru isst Schnapspralinen (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
Lena Dickmann | finetype

Bestes Känguru ever

Wer putzt das Badezimmer? Eine Frage, an der schon Generationen von WGs zerbrochen sind. Nach einem Putz-Streit zwischen Marc-Uwe Kling und dem Känguru eskaliert die Situation. Und dann mischt sich auch noch Kuschelmaus34 ein.

Das Känguru trinkt aus einem Cocktailglas (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Ziele

In der Hägematte liegen und Finger zählen - Marc-Uwe Kling ist gerade beim Workout des Tages. Das Känguru ist zur Abwechslung mal sehr interessiert an Marc-Uwes Lebensphilosophie.

Das Känguru mit Boxhandschuhen (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Warzenschwein

Jeder hat einen wunden Punkt, seine Achilles-Sehne, seine offene Flanke. Diese Folge enthüllt sie vom Känguru und Marc-Uwe Kling. Spiel Vaß Ihr Prapsschnalinen!

Das Känguru liest Zeitung (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
Lena Dickmann | finetype

Schöne Klingeltöne

Kommunismus und Geschäftssinn müssen sich nicht ausschließen. Mit einer klingenden Business-Idee will das Känguru abkassieren. Tester Marc-Uwe Kling ist skeptisch.

Das Känguru isst Schnapspralinen (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
Lena Dickmann | finetype

69 Cent

Das Känguru erzählt Marc-Uwe Kling einen Lifehack, mit dem störende Anrufer aller Art nie wieder nerven. Wenn Euch diese Folge nicht gefällt, wisst Ihr danach wenigstens, wen Ihr anrufen müsst.

Das Känguru und Popcorn (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Kino

Teambuilding im Hause Kling-Känguru. So ein gemütlicher Kino-Besuch schweißt zusammen. Marc-Uwe Kling und das Känguru können endlich locker über inhaltliche Ungereimtheiten und eklatante Filmfehler plaudern. Machen sie aber nicht. Denn das Känguru hat eine andere Mission.

Das Känguru mit Boxhandschuhen (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
Lena Dickmann | finetype

Die Sprache der Dummen

Das Känguru lebt sich langsam ein. Boxsack und Hängematte - Check! Zeit sich mit Marc-Uwe Kling über anti-amerikanische Tendenzen und bürgerliche Kategorien auszutauschen.

Das Känguru pustet in eine Tröte (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
Lena Dickmann | finetype

Tä Däh

Klopf, klopf! Wer da? Polizei! Oha. Und die sind auch noch auf der Suche nach einem Känguru. Zum Glück ist Marc-Uwe Kling bestens vorbereitet auf diesen Besuch.

Ein Känguru mit einem Geldschein (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
Laura Dickmann | finetype

Neue Regeln

"Kapitalismus ist scheiße!", meint das Känguru. Häuser besetzen, Banken plündern und freie Bahnfahrten für alle - Eskalation! Dabei hat Marc-Uwe Kling doch nur ein Brettspiel ausgepackt.

Ein Känguru (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
Laura Dickmann | finetype

Blind

Licht aus! Bei einem Date im Dunkelrestaurant kommen sich Marc-Uwe und das Känguru ungewollt näher. Und der Streit darüber wer jetzt nicht mehr sehen, hören oder reden darf, geht schnell viral.

Ein Känguru mit Boxhandschuhen (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
Laura Dickmann | finetype

Tütensuppen

Das Känguru deckt auf! Aus was bestehen eigentlich Fischstäbchen? Nebenbei erklärt es Marc-Uwe Kling den Zusammenhang von Tütensuppen und Wahlen. Und will mit dem ganzen Geplappere doch etwas ganz Anderes von Marc-Uwe.

Ein Känguru liest in einer Tageszeitung (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
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Kleinkunst

Marc-Uwe Kling und das Känguru - ein Kleinkünstler und ein Kommunist treffen aufeinander. Was könnte die Pointe dieses Treffens sein? Auf jeden Fall führt es zum Beginn einer bedenklichen Sucht, aber: never mind - egal!

Das Känguru hat eine Bratpfanne mit Eiern vor sich (Grafik: Laura Dickmann | finetype)
Laura Dickmann | finetype

Das Känguru von gegenüber

Marc-Uwe Kling hilft dem neuen Nachbarn. Nachdem er darüber hinweg gekommen ist, dass der neue Nachbar ein Känguru ist.

Ein Känguru auf gelbem Hintergrund, auf dem steht: Neues vom Känguru reloaded (Grafik: Lena Dickmann | finetype)
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Neues vom Känguru reloaded mit Marc-Uwe Kling | Trailer

Marc-Uwe Kling wohnt mit einem Känguru zusammen. Das Känguru ist ein Schnorrer vor dem Herrn und erzählt gern von den Vorzügen des Kommunismus.