Henrike Möller (Foto: Stefan Wieland | rbb)
Stefan Wieland
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Sendung vom 26. Januar 2019

mit Henrike Möller

Themen & Gäste

[00:40] Neues Tool gegen Fake News

Mircrosoft hat in die mobile Version seines Browsers Edge nun ein Add-On namens Newsguard vorinstalliert, das anzeigt, ob eine (Nachrichten-)Seite vertrauenswürdig ist oder nicht. Nach welchen Kriterien Newsguard bewertet, wer dahinter steckt und ob sich Fake News so bekämpfen lassen, sagt FritzReporter Hagen Terschüren.

[05:33] Facebook arbeitet mit TU München zusammen

Facebook unterstützt die TU München mit 6,6 Mio Euro bei der Erforschung ethischer Fragen rund um Künstliche Intelligenz. Kluge Marketingstrategie oder Win-Win-Situation für beide Seiten? Silicon Valley Korrespondent Marcus Schuler gibt eine Einschätzung.

[10:37] 5G schon bald in Berlin?

Im Rest von Deutschland kommt der neue Mobilfunkstandard 2021, in Berlin wohl schon früher. Das haben der Berliner Senat und die Telekom diese Woche beschlossen. Wo es 5G in Berlin genau geben wird und warum ausgerecht Berlin früher dran ist als der Rest Deutschlands, weiß HSB-Korrespondent Marcel Heberlein.

[17:48] Google muss Rekordstrafe zahlen

Die französische Datenschutzbehörde hat Google zu einer Rekordstrafe von 50 Mio Euro verdonnert. Google hat zwar Berufung eingelegt, trotzdem könnte der Fall wegweisend sein. Die österreichische Netzjournalistin Ingrid Brodnig glaubt, dass wir Europa sich endlich gegen die Macht der Großkonzerne wehrt.

[22:27] Immer mehr afrikanische Länder schalten das Internet ab

Kongo, Kamerum, Simbabwe - Sie alle haben zuletzt (teilweise für mehrere Wochen) das Internet abgeschaltet. Offiziell, um Unruhen und Gewaltausschreitungen zu vermeiden, inoffiziell, um die Presse- und Meinungsfreiheit einzuschränken. Der Rest der Welt schaut zu. Mit Sanktionen müssen die afrikanischen Länder nicht rechnen, glaubt Westafrika Korrespondentin Linda Staude. Und das, obwohl Presse- und Meinungsfreiheit in der Verfassung der besagten Länder steht.

[26:06] WhatsApp schränkt Weiterleitungsfunktion ein

Von 250 auf 20 auf 5. Whatsapp hat seine Weiterleitungsmöglichkeiten weiter eingeschränkt. Ab jetzt können Nachrichten nur noch an einen kleinen Verteiler weitergeleitet werden. Zwei Länder waren maßgeblich für diesen Schritt: Indien und Brasilien. Welche Auswirkungen die Weiterleitungsfunktion von WhatsApp dort hatte, berichten die Korrespondenten Ivo Marusczyk und Bernd Musch-Borowska

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