Henrike Möller (Foto: Stefan Wieland | rbb)
Stefan Wieland
Bild: Stefan Wieland

Sendung vom 5. Januar 2019

mit Henrike Möller

Themen & Gäste

[00:34] Hackerangriff

Noch ist immer ist unklar, wer massenweise private Daten von Politikern, Künstlern und YouTubern gehackt und auf Twitter online gestellt hat. Steckt ein Täter aus der rechten Ecke dahinter? Oder ein Youtuber, der einfach nur Aufmerksamkeit wollte? Cecilia Reible aus dem ARD-Hauptstadtstudio gibt den neuesten Ermittlungsstand durch.

[05:40] Anti-Mobbing-App aus Berlin

Drei Berliner Schüler haben eine App entwickelt, über die sich Mopping-Opfer anonym an ihre Lehrer wenden können, um von ihren Erfahrungen zu berichten. Die Anonymität sei anfangs wichtig, um die Hemmschwelle zu senken, überhaupt über das Erlebte zu sprechen, meinen die Erfinder. Später könne die Anonymität dann aufgehoben werden. Exclamo wird ab dem zweiten Schulhalbjahr an zwei Schulen getestet. Wer für das Projekt spenden will: Hier geht's lang.

[10:23] Netzbetreiber verklagen Netzagentur

Im Frühjahr werden die 5G-Frequenzen für ein schnelleres, mobiles Internet versteigert. Doch die drei Netzanbieter wollen die Versteigerungsbedingungen nicht akzeptieren und haben deshalb jetzt dagegen geklagt. Zu teuer sei der geforderte Netz-Ausbau. Außerdem wehren sich die Mobilfunkanbieter gegen das sogenannte lokale Roaming, das ebenfalls in den 5G-Versteigerungsbedinungen zur Sprache kommt.

[17:39] Neue Obdachlosen-App sorgt für Shitstorm

Im englischen Oxford ist eine neue App an den Start gegangen, mit der Leute für ein gezieltes Anliegen eines Obdachlosen spenden können, beispielsweise für eine neue Winterjacke. Dazu müssen die teilnehmenden Obdachlosen ein Band mit einem Barcode um den Hals tragen. Scannt man den Barcode, erfährt man aber nicht nur für was die Obdachlosen Geld brauchen, sondern auch ihre Lebensgeschichte. Das geht zu weit, findet Sabrina Bieligk von der Notübernachtung Containerdorf in Lichtenberg. Sie lehnt das Konzept "Spenden gegen geile Story" ab.

[22:18] Zehn Jahre Bitcoins

Einen Grund zum Feiern scheint es aber nicht zu geben. Immerhin ist der Bitcoin Kurs im letzten Jahr um 80% gefallen. Sebastian Kirsch von der Wirtschaftswoche glaubt aber dennoch nicht, dass Bitcoins tot sind. Er ist überzeugt: Die Kryptowährung hat noch einiges in petto.

[26:26] Digital-Trends 2019

Faltbare Smartphones mit Loch für die Kamera, noch mehr Gegenstände mit Voice-Control und Augmented Reality en masse - Das sind laut Bene Wenck die Digital-Trends 2019.

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