Henrike Möller (Foto: Stefan Wieland | rbb)
Stefan Wieland
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Trackback | Samstag | 06.01.2018

mit Henrike Möller

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Nachruf auf die Bloggerin "Kimspiriert"

In der Silvesternacht starb die Bloggerin Kim von Kimspiriert. Ihre Brustkrebserkrankung machte sie auf Instagram öffentlich und ließ ihre Follower an ihrem Kampf teilhaben. FritzReporterin Kim Neubauer folgt Kimspiriert schon seit langem. Sie erklärt, was den Account besonders machte und was es von Krankheit Betroffenen bringen kann, ihre Krankheit über Social Media zu teilen.

Was bringt das neue Netzdurchsetzungsgesetz?

Zensur oder effektives Mittel gegen Hass und Rassismus in Sozialen Netzwerken? FritzReporter Bruno Dietel über die Vor- und Nachteile des neuen Netzdurchsetzungsgesetzes sowie mögliche Alternativmodelle.

Kann Künstliche Intelligenz Selbstmordabsichten erkennen?

Eine Künstliche Intelligenz scannt seit Januar 160.000 Profile kanadischer Social Media User mit dem Ziel herauszufinden, in welchen Regionen des Landes die Gefährdung besonders hoch liegt. Unter welchen Umständen das Projekt erfolgreich sein kann, darüber diskutieren bei Trackback ein Psychologe und ein Experte für Künstliche Intelligenz.

Neues Webvideo-Format über Netzpolitik

Was verbirgt sich hinter dem sperrigen Begriff "Netzneutralität"? Machen Online-Petitionen überhaupt Sinn? Und wie verschickt man sicher Nacktbilder im Netz? About Blank erklärt netzpolitische und netzkulturelle Themen in kurzen, unterhaltsamen Videos.

Protest im Iran - Wie organisieren sich die Demonstranten?

Facebook, Twitter, Instagram - Im Iran wurden alle sozialen Netzwerke von der Regierung gesperrt. Selbst der Messengerdienst Telegram, über den die Demonstranten bis zuletzt ihren Protest organisiert haben, ist nun offline. Der Berliner Deutsch-Iraner Arash gibt einen Einblick, wie die Protestanten die Sperren umgehen und sich trotz Hindernissen organisieren.

Milliardenklage gegen Spotify

Ein amerikanischer Musikverlag wirft dem Musikstreamingdienst vor, für mehrere tausend Songs keine Lizenzen erworben zu haben. Doch mit dem neuen Music Modernization Act dürfte es für Spotify nun schwieriger werden, sich an Copyrights vorbeizuschummeln.

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