Ein ramponiertes schwarzes Telefon auf blauem Grund (Foto: Stefan Kuhnigk l photocase.com)

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Antwort auf [Jürgen] vom 23.01.2020 um 07:19
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309 Kommentare

  1. 309.

    Lieber Jürgen, liebe Fritzen, Waffenexporte und Kapitalismus. "Laurel und Hardy", "Cheech und Chong", "Thelma und Lousie" der Gegenwart. Jeder Mensch hat seinen Preis. Ja, - Flüchtlinge auf der einen oder anderen Seite, - in jedem Falle ist die Instrumentalisierung einfach scheiße. Folgt dem Geld. Klingt banal. Aber so banal ist es. Aber, auch das einfachste Bild lässt sich nicht sehen, wenn einem Salz in die Augen gestreut wird. Augen auf
    Tipp ARD https://www.youtube.com/watch?v=lFq2aAcf-8s

  2. 308.

    Lieber Jürgen, erst bomben wir sie weg, direkt oder, - ganz einfach durch "Unterstützung". Wir liefern an entsprechende Gruppen. Dann empören wir uns. Und dann wieder, jo, dann sind sie reif, für uns billigst zu schuften.... Iran, Irak, Lybien Syrien. Immer das gleiche Spiel. "Stellvertreterkriege". Es ging nie um "Freiheit" oder gar Rechte. Es ging immer nur um Ressourcen, damit wir uns im Lauschigen bei Schnäppchenfleich und US-Filmen über "Ausländer" empören können.
    Herzlichst
    George Migeot

  3. 307.

    Hallo George, weißt Du denn warum das Thema Waffenexporte in der öffentlichen Diskussion so stiefmütterlich behandelt? Was könnte der Grund sein? Es würde sich die ganze Flüchtlingsdebatte ändern, auf einmal merken wir, wir haben nicht zu viele sondern viel zuwenige Flüchtlinge aufgenommen, wenn man unsere Schweinereien mit berücksichtigen würde, Waffenlieferungen in fragwürdige Länder, wie z.B. Saudi Arabien. Gruß Jürgen, achso Holgi hatte ich früher auch gerne gehört

  4. 306.

    Erster Anrufer bei Hendrik. Wie denkfaul kann man sein. Hält sich für den großen Demokratieverfächter ohne zu checken, dass ALLES was gerade gegen diese Farce geschieht HÖCHST demokratisch ist auch nur wegen der demokratischen Umstände möglich ist. Warum checken diese Leute nicht, dass Höcke und Co. die Demokratie abschaffen wollen. Wie kann man das nicht sehen und sich auf Regeleinhaltungen (welche hier immer gewährleistet waren) berufen um denen freie Fahrt zu gewähren?! Ich weiß warum.

  5. 304.

    ..kurzum, nehmt Euch ein großes Beispiel an den "alten Hasen". Herzerfrischend. Aber, auch traurig, wenn ich an das seichte, angepasste Zeug von heutigen Akademikern denke. Vielleicht weniger auf schriftliches Zeug, denn mehr auf Lebenserfahrung achten?
    Herzlichst
    George Migeot