Auf einem Bildschirm erscheint die Eingabemaske für "Username" und "Password" (Foto: imago/stpp)

- "F%ED2§C4" - äh, was?

Passwörter sicher speichern

Dass "123456" oder "password" keine sicheren Passwörter sind, solltet Ihr mittlerweile gecheckt haben. Trotzdem waren diese beiden noch im Jahr 2015 die meistgenutzten Passwörter weltweit, sagt ein US-Sicherheitsunternehmen.

Damit Euer Passwort nicht in wenigen Sekunden geknackt werden kann, sollte es mindestens 12 Zeichen lang sein und aus Groß- und Kleinbuchstaben sowie Sonderzeichen und Ziffern bestehen. Aber: Einfach nur ein "!" oder eine "1" an ein ansonsten simples Passwort ranzuhängen, macht es auch nicht sicherer, warnt das Bundesamt für Sicherheit in der IT-Technik.

So müsst Ihr Euch Passwörter nicht merken

Dass Passwörter wie "5ön4%s3HuN" oder "C9Xtg2rV8" nicht gut im Gedächtnis bleiben, ist klar. Dazu kommt, dass Ihr auch für jeden Dienst ein anderes Passwort benutzen solltet. Damit Euer Gehirn daran nicht scheitert, gibt es einige hilfreiche Plugins, Programme und Apps.

Diese Passwort-Manager speichern die Kombination aus Dienst, Benutzername und Passwort für Euch. Die Daten können auf Eurem Rechner, Eurem Smartphone, auf einem Server oder in Eurer Cloud-Account verschlüsselt und gespeichert werden.

Um an all Eure Passwörter ranzukommen, benötigt Ihr dann noch ein einziges, das so genannte "Master-Passwort". Dieses solltet ihr Euch tatsächlich irgendwie merken und nicht irgendwo speichern.

 

Passwort-Manager

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