Lara Croft fliegt springt in den Abgrund (Foto: Square Enix)
Bild: Square Enix

- "Shadow of the Tomb Raider"

Rätselraten gegen die Apokalypse

Fritz meint:

Ihr kennt das sicherlich auch: Ihr steigt in einen alten Maja-Tempel hinab, zieht einen Dolch aus einem Stein und habt aus Versehen die Apokalypse ausgelöst. So alltägliche Sachen passieren auch Lara Croft, nämlich im neuen Spiel "Shadow of the Tomb Raider". FritzGamechecker Bene Wenck hat's für Euch getestet.

Kampf gegen Trinity

Lara Croft kann die Apokalypse dann ganz klassisch Tomb-Raider-mäßig wieder aufhalten, indem sie in dunkle Katakomben runtersteigt, mehr oder weniger knifflige Rätsel löst und mutig von Wand zu Wand springt.

Es ist der dritte und letzte Teil der neuen Tomb-Raider-Trilogie. Und der große Gegenspieler kommt aus dem Vorgänger: die Untergrund-Organisation Trinity.

Lara Croft watet durch ein altes Gebäude, das unter Wasser steht (Foto: Square Enix)

Ist es richtig, was Lara tut?

Im ersten Teil der neuen Reihe war Lara Croft ja noch jung und vergleichsweise verletzlich. In Teil drei ist Lara schon mega tough, aber gerade am Anfang des Spiels wird das sehr hinterfragt. Schließlich hat sie den Weltuntergang ausgelöst und wird damit auch knallhart konfrontiert.

Leider wird das nicht wirklich ausgereizt und nach einer gewissen Spielzeit ist Lara einfach wieder die Heldin, die die Bösen niedermäht. Insgesamt gibt’s aber weniger Ballerei und mehr Rätsel als in den Vorgängern.

Irgendetwas fehlt einfach

Es ist ein sehr, sehr, sehr gutes Spiel und vor allem die Rätsel sind super. Die Synchronstimmen sind fantastisch, es sieht brillant aus, die Kämpfe spielen sich gut, aber irgendwie packt es auch nicht so wirklich.

Das Spiel fühlt sich so nach „Business as usual“ an, das ist aber vielleicht auch ein sehr subjektiver Eindruck. Denn objektiv betrachtet ist es wirklich ein wahnsinnig poliertes Spiel. Wer die ersten beiden geliebt hat, wird das hier auch lieben. Und man kann sogar Lamas streicheln.

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