- "Into the Breach"

Süchtigmachendes Strategiespiel

Fritz meint:

Sehr, sehr viele Menschen, die professionell mit Games zu tun haben, reden gerade über ein Spiel: "Into the Breach". Es wird sogar schon als Indie-Spiel des Jahres gehandelt. Ob es diese Auszeichnung verdient hat, weiß FritzGamechecker Bene Wenck.

Schach gegen Aliens

"Into the Breach" ist in wunderschöner, bunter Oldschool-Pixelgrafik gehalten. Der Sound ist cool, er erinnert ein bisschen an den Tron-Soundtrack von Daft Punk und passt richtig gut zu diesem Science-Fiction-Setting.

Rundenstrategiespiele werden ja gerne mal mit Schach verglichen. Hier stimmt das allerdings auch ein bisschen. Ihr spielt auf einer Karte mit acht mal acht Feldern, wie auf einem Schachbrett. Da gibt es Berge, Wasserfelder und Gebäude, die Ihr beschützen müsst vor den Vek, feindliche Alien-Insekten-Wesen. Ihr verfügt über drei Einheiten, die alle unterschiedliche Fähigkeiten haben.

Ihr wollt immer weiterspielen

Und noch etwas ist wie im Schach: Ihr seht alle Figuren und wisst, was in der Runde passiert. Wo die Gegner angreifen, wo die nächsten erscheinen. Und Ihr müsst dann versuchen, sie zu besiegen oder ihre Angriffe umzuleiten, dass sie die Gebäude nicht beschädigen.

Langsam treibt einen das Spiel in den Wahnsinn, nicht so aggressiv-laut, sondern eher brodelnd. Gleichzeitig aber ist es super motivierend, weil man immer denkt, irgendwie muss es doch gehen. Langsam baut man sich dann Ablaufketten zusammen. Wenn die funktionieren, das ist echt ein megageiles Gefühl. Und auch der Grund, warum man das spielt.

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