Jonas Blue läuft auf seinem Cover durch die Luft (Quelle: Universal Music)
Bild: Universal Music

- Jonas Blue "Blue"

Eine Hitsammlung

Fritz meint:

Jonas Blue kommt aus London und hat sich vor drei Jahren mit seinem Tracy Chapman-Cover sehr weit vorne in die Charts katapultiert, die Version hat er damals für seine Mutter gemacht. Bei diesem Typen könnt Ihr Euch sicher sein: Ganz egal, welchen Song er raushaut - es wird ein Hit. Immer! Braucht es dann überhaupt noch ein ganzes Album? Drei Jahre hat sich Jonas Blue für sein Debütalbum Zeit gelassen. FritzPlattenmann Bruno Dietel hat reingehört.

Nichts Neues

Wartet kurz, irgendwie haben wir das alles schon mal gehört. Neulich beim Klamottenshoppen in der Umkleide, im Autoradio oder auf der letzten Chartparty - bei der wir natürlich nur ironisch zu seinen Hits abgesteppt haben. Jonas Blue: Diesen Namen müsst Ihr nicht auf dem Schirm haben, seine Songs kennt Ihr eh. Also auch kein Wunder, dass das halbe Album aus Hits besteht, die längst global steilgegangen sind.

Ohne Gäste geht nix!

Der Sound ist wie eine Cocktailnacht auf Ibiza. Dort hat er den ganzen Sommer eine Residency gehabt, stand jede Woche an den Decks. Grundstock für den Jonas Blue-Cocktail: lässig pumpende Future House-Bässe, Stanni-R&B-Beats, digitale Klaviere und Xylophone. Dann ab in den Cocktailshaker. Die hochkarätigen Gäste kommen wie Limettenscheibchen oben drauf. Liam Payne, Joe Jonas, Era Istrefi, JP Cooper - und ohne die starken Features geht auf "Blue" gar nix. 

Der Sound von Jonas Blue ist wie eine Cocktailnacht auf Ibiza – dort hat er den ganzen Sommer eine Residency gehabt, stand jede Woche an den Decks. Grundstock für den Jonas Blue-Cocktail – lässig pumpende Future House-Bässe, Stanni-R&B-Beats, digitale Klaviere und Xylophone. Dann ab in den Cocktailshaker – die hochkarätigen Features kommen wie Kirschen oder Limettenscheibchen oben drauf. Liam Payne, Joe Jonas, Era Istrefi, JP Cooper - ohne die starken Features geht auf „Blue“ gar nix. Sängerinnen wie RAYE hat Jonas Blue auch mal zufällig über einen Taxifahrer kennenlernt.
https://www.youtube.com/watch?v=AQ4MQ_uhBSs

Privat ist Jonas Blue ganz Brite – er trinkt nach seinen Sets lieber Tee statt harte Drinks, das Singen überlässt er lieber anderen und hält sich als Produzent im Hintergrund. Die Plattenfirma schreibt über die Debütplatte: „Eigentlich wollte der Super-Producer gar kein Album aufnehmen, aber die Zahl der Singles macht die Sache irgendwann ziemlich naheliegend.“ Selten einen so ehrlichen Satz gelesen – fragt man sich bloß noch, was beim Singles sammeln jetzt 3 Jahre gedauert hat? So klingt „Blue“ wie ein musikalisches Stockfoto mit irgendwelchen glücklichen Menschen am Strand.

Der Sound von Jonas Blue ist wie eine Cocktailnacht auf Ibiza – dort hat er den ganzen Sommer eine Residency gehabt, stand jede Woche an den Decks. Grundstock für den Jonas Blue-Cocktail – lässig pumpende Future House-Bässe, Stanni-R&B-Beats, digitale Klaviere und Xylophone. Dann ab in den Cocktailshaker – die hochkarätigen Features kommen wie Kirschen oder Limettenscheibchen oben drauf. Liam Payne, Joe Jonas, Era Istrefi, JP Cooper - ohne die starken Features geht auf „Blue“ gar nix. Sängerinnen wie RAYE hat Jonas Blue auch mal zufällig über einen Taxifahrer kennenlernt.
https://www.youtube.com/watch?v=AQ4MQ_uhBSs

Privat ist Jonas Blue ganz Brite – er trinkt nach seinen Sets lieber Tee statt harte Drinks, das Singen überlässt er lieber anderen und hält sich als Produzent im Hintergrund. Die Plattenfirma schreibt über die Debütplatte: „Eigentlich wollte der Super-Producer gar kein Album aufnehmen, aber die Zahl der Singles macht die Sache irgendwann ziemlich naheliegend.“ Selten einen so ehrlichen Satz gelesen – fragt man sich bloß noch, was beim Singles sammeln jetzt 3 Jahre gedauert hat? So klingt „Blue“ wie ein musikalisches Stockfoto mit irgendwelchen glücklichen Menschen am Strand.

Ein musikalisches Stockfoto

Privat ist Jonas Blue ganz Brite - er trinkt nach seinen Sets lieber Tee statt harte Drinks, das Singen überlässt er lieber anderen und hält sich als Produzent im Hintergrund. Die Plattenfirma schreibt über das Album: "Eigentlich wollte der Super-Producer gar kein Album aufnehmen, aber die Zahl der Singles macht die Sache irgendwann ziemlich naheliegend."

Selten einen so ehrlichen Satz gelesen - fragt man sich bloß noch, was beim Singles sammeln jetzt drei Jahre gedauert hat. So klingt "Blue" wie ein musikalisches Stockfoto mit glücklichen Menschen am Strand.

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