"Origins"-Cover: Mann in Park vor brutalistischen Gebäuden und Halo
Bild: interscope.com

- Imagine Dragons "Origins"

Neues aus der Hitmaschine

Fritz meint:

Gerade mal 16 Monate ist es her, dass Imagine Dragons ihr letztes Album "Evolve“ rausgebracht haben. "Origins“ heißt der Nachfolger, eine Art Schwester-Album, wie sie selbst sagen. FritzReporterin Bettina Brecke hat sich die neue Platte angehört.

Nichts Neues

Dort, wo die Imagine Dragons auf ihrem letzten Album aufgehört haben, machen sie auf ihrer neuen Platte gleich weiter: "Origins“ ist perfekt konzipiert, Hit folgt Hit und einfach jedes Genre wird bedient. Wie die Band sagt, wollten sie sich auf die Suche nach neuen Klangregionen begeben, dabei aber nicht ihre eigenen Wurzeln verlieren.

Leicht fader Beigeschmack

Wirklich jeder Song auf dieser Platte bleibt Euch im Ohr hängen. Manchmal hat das leider einen leicht faden Beigeschmack, denn man bekommt das Gefühl nicht los, dass versucht wurde, jeden Hörer glücklich und alle Tracks charttauglich zu machen: Der Chor im Hintergrund, die Handclaps, der Hall auf den Gitarren, die einfach mitsingbaren Hooks.

Trotzdem oder genau deswegen will man diese Platte immer wieder hören. Überzeugen tun die Jungs aber vor allem textlich. Es geht zum Beispiel darum, wie es ist, ein Außenseiter zu sein. Sie klagen aber auch über den Druck in der Gesellschaft oder singen über den Kampf mit dem eigenen Ruhm.

Weltfrieden zum Mitgrölen

Egal welche Themen auf "Origins“ angesprochen werden, ob Trennung, Weltfrieden oder Depression, auch auf Album Nummer vier schaffen es die Imagine Dragons, dass alles sofort mitgrölbar ist.

Künstlerinfos

RSS-Feed

Kommentar

Bitte füllen Sie die Felder aus, um einen Kommentar zu verfassen.

Kommentar verfassen
noch 500 Zeichen
*Pflichtfelder

Fürs Kommentieren gibt's bei uns Regeln. Und die sind zum Einhalten da:Richtlinien für Kommentare

Auch auf fritz.de

RSS-Feed