Ein Kater sitzt in der Mitte einer Straße und blickt zentral in die Kamera. Am Rand des Bildes sieht man Bäume. An dem Kater klebt getrocknetes Blut und er sieht sehr mitgenommen aus. (Quelle: Paramount Pictures/Kerry Hayes)
Bild: Paramount Pictures/Kerry Hayes

- "Friedhof der Kuscheltiere"

Diese Haustiere sind alles andere als süß! Stephen Kings Klassiker wurde neu verfilmt. 

Fritz meint:

Es soll Leute geben, die schon eine Gänsehaut kriegen, wenn nur der Name fällt: Stephen King. Das Remake von „Es“ hatten wir vorletztes Jahr, jetzt kommt das Remake von "Friedhof der Kuscheltiere".

Tote Haustiere

Kuscheltiere, das klingt zwar süß, aber freut Euch nicht zu früh! Wenn Ihr das Buch oder den alten Film aus den 80ern kennt, dann wisst Ihr natürlich, dass es nicht um Kuscheltiere, sondern um tote Haustiere auf einem Friedhof geht. Und genau dort, auf altem Indianerland, begräbt auch der Arzt Louis den totgefahrenen Kater Church seiner Tochter. Allerdings ahnt er nicht, was er damit in Gang setzt.

Gefährliche Kettenreaktion

Ein dunkles Geheimnis verbirgt sich auf dem Friedhof der Kuscheltiere. Der Kater Church taucht, nachdem er vergraben wurde, wirklich wieder auf und ist quicklebendig. Aber: Er ist deutlich aggressiver als vorher. Und es scheint so, als ob nicht nur Tiere auf dem Friedhof wieder zum Leben erwachen!

Thema Trauerbewältigung

Die Stimmung des Films ist super gruselig und es gibt ein paar echt gute Jump-Scares. Manchmal nimmt die Tonspur etwas zu viel vorweg und das Finale ist ein wenig dick aufgetragen. Blut fließt da in Massen!

In "Friedhof der Kuscheltiere" geht es aber auch um die großen Themen Trauer und Trauerbewältigung. Genauer gesagt, behandelt der Film auch den Umgang mit dem Tod eines Kindes. Jason Clarke und John Litgow spielen ihre Rollen großartig. Und ganz sicher werden Euch einige Szenen eine schlaflose Nacht bescheren!

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