Ein Bild mit der Aufschrift: "Keine Werbung keine Gratiszeitungen, Anzeigenblätter und Wochenblätter - Liebesbrife Willkommen - FritzForFuture" (Quelle: Fritz)
Bild: Fritz

- Holt Euch unseren Sticker

Werbeprospekte verstopfen unsere Briefkästen und sorgen für Tonnen von Müll. Gemeinsam mit Euch wollen wir das mit dem Fritz Keine-Werbung-Sticker ändern. 

Ob Ihr im Kino sitzt, auf die U-Bahn wartet oder ein Video auf Facebook anschaut: Überall klebt und quetscht sich Werbung dazwischen. Gerade Werbeprospekte im Briefkasten sorgen für eine Verschwendung wertvoller Ressourcen. Dafür gehen jährlich gute 47 Milliarden Liter Wasser und rund zwei Millionen Bäume drauf - plus eine Million Tonnen CO2. Aber das könnte sich ändern.

Werbepost? Nein Danke

Hinter der Initiative "Letzte Werbung" steht ein junges Berliner Team aus Umweltschützern, das den Papiermüll schnellstmöglich reduzieren möchte. Aktuell fordern sie mit ihrer Bundestagspetition "Briefkastenwerbung nur auf Wunsch", dass nicht adressierte Werbepost nur bei den Menschen landet, die sie wirklich wollen. Dazu soll's einen kleinen Sticker mit der Aufschrift: "Ich möchte Werbung." geben. Wer den nicht am Briefkasten anbringt, würde auch keine Werbung mehr bekommen. 
Weil nicht klar ist, wann und ob die Petitition Früchte tragen wird, wollen wir schon jetzt handeln. Gemeinsam mit Euch wollen wir den Papiermüll durch Werbepost eindämmen: Füllt das Formular aus - wir schicken Euch unseren "Keine Werbung"-Aufkleber zu.

Ich möchte einen "Keine Werbung"-Sticker!

Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Die Mehrfachteilnahme ist ausgeschlossen.
Der Gewinn ist nicht übertragbar, kann nicht umgetauscht oder in bar abgegolten werden. Minderjährige benötigen zur Teilnahme das Einverständnis der Erziehungsberechtigten. Der Teilnehmer erklärt sich damit einverstanden, dass seine personenbezogenen Daten und Verbindungsdaten zur Gewinnabwicklung gespeichert werden. Mitarbeiter des rbb sind von der Teilnahme ausgeschlossen. Unser Hinweis zum Datenschutz steht hier.

 

 

Kommentar

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5 Kommentare

  1. 5.

    Das stimmt kurzfristig natürlich. Aber wenn eine große Zahl von Leuten dabei mitmacht, ist es für die Werbetreibenden kosteneffizienter, die Auflage zu reduzieren. Es kann jedenfalls nicht schaden, Werbung zu verweigern, wenn man die eh nicht liest.

  2. 4.

    Das Problem: Die Werbung wied gedruckt, egal ob ihr sie nehmt oder nicht. Was übrig bleibt wandert dann im Müll des Zeitungsvertriebs.

  3. 3.

    Hi Z,

    vielen Dank! Jetzt müsste das Feld eingeblendet werden.

    Liebe Grüße

    Tobias

  4. 2.

    Adressfelder wie Straße und Hausnummer fehlen. Grüße.

  5. 1.

    Tolle Idee. Aber ich persönlich habe schon einen Sticker. MfG Chris