Überblick des Teamfight Tactics Spielfelds mit platzierten Spielfiguren (Quelle: Riot Games)
Bild: Riot Games

- "Teamfight Tactics"

Auf der Streamingplattform Twitch gibt es gerade einen großen Hype: "Teamfight Tactics" ist ein neues Spiel von den "League of Legends"-Machern. Ab Mittwoch gibt es das Spiel für alle.

"Teamfight Tactics" (TFT) gehört zu den sogenannten Auto-Battle-Spielen. Das ist ein recht neues Genre, das die meisten von "Auto Chess" kennen dürften. TFT ist die League-of-Legends-Variante davon. Der Spielmodus soll in der Nacht von Dienstag auf Mittwoch offiziell erscheinen. Bisher ist er nur auf dem Testserver verfügbar.

Champions in Zweikämpfen

Insgesamt treten acht Spieler in Zweikämpfen gegeneinander an. Alle Spieler verfügen über eine bestimmte Menge Gold, mit der sie Champions kaufen können. Diese Champions werden dann auf dem Spielfeld platziert.

Darauf folgt die Kampfphase: Die Champions kämpfen automatisch gegeneinander, die Spieler können nicht eingreifen. Die Helden kloppen aufeinander ein, bis von einer Seite keiner mehr übrig ist. Dann gibt der Verlierer ein paar Lebenspunkte ab und es geht in die nächste Runde. Wer am Ende als einziger noch Lebenspunkte hat, gewinnt das Spiel.

Teamfight Tactics Spielfigur fliegt mit Holzschwert in der Hand durch das Bild (Quelle: Riot Games)

Die Taktik liegt vor allem in der Auswahl der Champions. Bestimmte Helden funktionieren besonders gut miteinander und verstärken sich gegenseitig. Außerdem sollte es eine gute Balance geben zwischen Schaden einstecken und Schaden austeilen. Allerdings gibt es nicht die eine Megataktik, die immer zum Erfolg führt.

Späte Comebacks

Vor allem toll für Zuschauer sind die Comeback-Möglichkeiten: Wer früh Lebenspunkte verliert, ist nicht automatisch raus. Vielleicht kommt noch DER Champion, der noch in der Kombo fehlt und dann wird rasiert.

Vollansicht der Teamfight Tactics Spielfläche (Quelle: Riot Games)

Da kommt noch mehr

Wer "League of Legends" (LoL) vorher gespielt hat, wird außerdem einen etwas einfacheren Start in TFT haben. So weiß man eventuell schon vorher, welche Rollen die verschiedenen Champions ausfüllen und was die einzelnen Items genau bewirken. Notwendig zum Spielen ist es allerdings nicht.

Dass wir mehr von TFT sehen werden, ist fast sicher. "Auto Chess" war schon ein voller Erfolg und die Grundlage auf LoL statt auf Dota 2 wird dem Spiel zu noch mehr Popularität verhelfe.

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