Rapperin Badmómzjay sitzt mit zur Seite geneigtem Kopf vor einer schwarzen Wand mit einer Neonröhre. (Quelle: Jesko Gorgas)
Bild: Jesko Gorgas

Fritz präsentiert - Badmómzjay

Hochverlegt in die Columbiahalle

Empowerment-Rap aus dem Fritz-Sendegelände

Newcomerin, Shootingstar, 1.000.000 Social Media Follower:innen. Die in Brandenburg aufgewachsene Rapperin Jordan aka Badmómzjay ist seit zwei Jahren auf der Überholspur des Deutschraps unterwegs. Wie mittlerweile einige ihrer Kolleg:innen der neuen Generation Deutschrap, geht es in ihrer Musik weniger um hedonistisches Geprotze. Vielmehr sind Badmómzjays Texte sehr persönlich und behandeln unter anderem Themen wie ihre Bisexualität, die Gleichberechtigung von Mann und Frau oder Bodyshaming. Und so nimmt die gerade mal 18jährige Jordan eine Vorbildfunktion für ihre Millionen Follower:innen ein, zu denen sie ein enges Verhältnis pflegt.

Auch Badmómzjay hat Vorbilder: Neben den US-Powerfrauen Nicki Minaj und Saweetie findet sie ihre Inspiration in Genrebrechenden Künstler:innen wie 6lack und A Boogie Wit da Hoodie. Durch die Rap-Symbiose aus Deutsch und Englisch haucht Badmómzjay der Deutschrapszene neues Leben ein.

Euch scheint's zu gefallen. Das Konzert wurde wegen der großen Nachfrage vom Astra Kulturhaus in die Columbiahalle verlegt. Und die ist bestimmt auch bald voll.

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