Das erste FritzFestival unter anderem mit Tua, Milliarden und Das Paradies. (Quelle: Fritz/rbb)
Bild: Fritz/rbb

- DAS FRITZ FESTIVAL

Tua | Das Paradies | Milliarden | Sway Clarke | Nessi | Malik Harris und mehr

Wir finden ja, die Festivalsaison kann nicht früh genug starten! Weil der Sommer aber noch so weit weg ist, machen wir einfach unser eigenes Festival. Und das schon am 01. April ... kein Scherz! Da die Erfahrung zeigt, dass es am 01.04. sowohl sonnig und warm, als auch kalt und verschneit sein kann, haben wir uns ein Dach gesucht, das allen Festivalanforderungen entspricht. Das Musik & Frieden machen wir zu unserer Main Stage, die Baumhausbar zum Zeltplatz und unser Fräulein Fritz zum Backstage. Es wird drei Bühnen geben, auf der wir die Newcomer und die heißesten Acts des Jahres zusammen feiern können! 

Der Vorverkauf startet am Mittwoch, dem 27. Februar um 10:00 Uhr.

Und außer Euch und uns sind dabei:


Tua
Drei Jahre hat man nichts Neues vom Elektro-Rapper TUA gehört. Dafür klingt das, was er bei Facebook angekündigt hat, echt fett: "Ich hab […] meine geistige Verfassung in Frage gestellt, mein soziales Leben eingestellt und im Studio gelebt. Hab mir ein ganz schönes Stück aus dem Leib geschnitten." Das sagt Rapper Tua über sein neues Soloalbum, das am 22. März kommen soll und "TUA" heißen wird – wie er, weil einfach ganz viel von ihm drin steckt. Am 04. April startet dann seine "FFWD-Tour 2019". Das heißt, wir sehen Tua mit neuer Musik noch VOR seiner Tour! Wie geil ist das denn bitte!?

Das Paradies
Seit Herbst tourt DAS PARADIES mit seiner "Goldene Zukunft“-Show durchs Land. Dabei macht er Halt in schnuckeligen Städten wie Husum, Erlangen und Aarau – a la "Never forget where you’re coming from". Er - das ist Florian Sievers. Freunden der deutschen Indieszene könnte der Name bekannt vorkommen; zusammen mit Claudia Göhler macht er schon länger als Talking To Turtles Musik. Allerdings auf Englisch. In seinem Soloprojekt widmet sich Florian der deutschen Sprache. Seine Musik ist noch ein bisschen nerdiger , wärmer und nachdenklicher. Gerade in einem exklusiven Rahmen wie dem Fritz Festival absolut sehenswert!

Sway Clarke
Im Herzen war er schon immer Berliner, seit fünf Jahren wohnt er jetzt tatsächlich hier: der Kanadier Sway Clarke! Letztes Jahr kam seine "The Messy Red EP" raus. Messy, also unordentlich, weil Clarke durch eine Depression den Durchblick verloren hatte und alles irgendwie aus den Fugen geriet. Nun ist er‚ auch dank seinen Berliner Musiker-Freunden wie Pierre Baigorry aka Peter Fox, den Beatsteaks und Miss Platnum wieder „back-on-track“ und macht mit seinem Mix aus Hip-Hop, R’n’B und Soul einfach geile Musik. Konkret schraubt er gerade mit Pierre Baigorry aka Peter Fox an einem gemeinsamen Projekt. Vielleicht kriegen wir ja davon schon was zu hören.

Nessi
"Deine Mutter hat schon immer gewusst: Aus dir wird nix mehr!“ Diese Hook singt Nessi im neuen Song von Kool Savas "Deine Mutter". Und wahrscheinlich standen auch Nessi’s Mom die Haare zu Berge, als ihre Tochter mit 17 das Gymnasium hinschmeißt, danach in Sonnenstudios und Tankstellen jobbt und schließlich nach Berlin zieht. Fastfoward zu heute: Nessi hat ihr erstes Album "Rolling With the Punches" veröffentlicht, mit Savas feiert sie ihre erste Chartplatzierung, ihr Song "Shake Shake" läuft gerade in einer großen Werbekampagne und sie hat schon mehrere Touren mit Stars wie Take That, Mando Diao und Jessie J hinter sich. Mama ist stolz, wir sehen da Großes in der Zukunft der Sängerin und sind gespannt, als erstes Publikum die neuen Songs von ihrer kommenden EP zu hören!

Milliarden
Die große fette "Milliarden" Show können wir bei ihrer "Welt im Blech“-Tour dieses Frühjahr sehen. Das ganz exklusive Unplugged-Set, das gibt es nur beim Fritz Festival. Ohne großen Wumms, dafür mit ganz viel Nähe. Und das ist wirklich etwas ganz Besonderes, wenn man überlegt, dass sie sonst Bühnen wie das Huxley's bespielen! Wer also echten Post-Punk/Deutschrock-Schweiß von Ben und Johannes auf seiner Haut spüren möchte, der komme am 01.04. ins Musik & Frieden.



Malik Harris
Malik Harris gehört zu den Künstlern, die wir in diesem Jahr auf unsere NEW MUSIC Hotlist gepackt haben, weil wir glauben, dass er ein richtig Großer werden kann! Anfang 20 ist er, kommt aus München und ist ein mega Talent: Malik spielt Gitarre, Klavier, Schlagzeug und Bass. Wenn man seine Musik hört, denkt man an Ed Sheeran oder Bruno Mars – nicht die schlechtesten Assoziationen! In der Vergangenheit war er schon Support von James Blunt und Alex Clare. Seine Debütsingle  "Say The Name" schaffte es direkt in die Fritz Playlist. Die zweite Single "Welcome to the Rumble" ist gerade rausgekommen.  Dieses Jahr im Mai macht er sich auf erste Solotour... aber wir sehen ihn schon vorher - auf unserem Fritz Festival!

Amilli
Letztes Jahr haben wir sie Euch noch bei Fritz Unsigned vorgestellt, diesen Sommer spielt sie schon auf den großen Festivals wie dem Lolla: die Bochumerin Amilli. Die 19-jährige hat gerade ein FSJ im Kindergarten abgeschlossen, konzentriert sich jetzt aber erstmal auf die Musik. Denn da läuft’s gerade richtig fett: vor kurzem hat sie sogar einen Förderpreis gewonnen! Entdeckt wurde sie von ihrem Manager und Produzenten übrigens auf SoundCloud. Ihr Sound pendelt irgendwo zwischen Lana del Rey und Billy Eilish, und mischt R’n’B, Soul und Pop.

Anica Russo
Musik ist ihr Plan A, trotzdem studiert die Oldenburgerin Anica Russo nebenbei gerade an der UDK Gesellschafts- und Wirtschaftskommunikation. Als Tochter eines kroatischen Vaters und einer italienischen Mutter verbindet die 19-jährige diese zwei Nationalitäten auch in ihrem Namen: Anica – übrigens wird das C wie ein Z ausgesprochen - stammt aus dem Kroatischen, Russo aus dem Italienischen. Ihre aktuelle Single „Get This Done (5-4-3-2-1)“ hat sie schon mit 16 geschrieben und beschreibt das Ende eines Kapitels. Für sie ist das das Wegziehen aus ihrer Heimat Oldenburg nach Berlin. Im Musik und Frieden dürfen wir dann als Erstes die Songs von ihrer am 29.März erscheinenden EP „Felicity“ live hören, noch bevor sie mit Hugo Helmig auf Tour geht.

Lui Hill

5000 Meilen - die liegen zwischen Berlin und Kapstadt! Darum hat Philipp Rittmannsperger, der musikalisch als Lui Hill auftritt, seine Single so genannt – „5000 Miles“. Denn manchmal muss man eben die Koffer packen und 5000 Meilen fliegen um den Kopf wieder klar zu kriegen. Er musste nämlich erstmal den Tod seines Vaters verarbeiten. Ein Schicksalsschlag, der ihm sogar einen Hörsturz einbrachte – als Musiker eine Katastrophe! In Südafrika fand er wieder zu sich und auch Inspiration für sein selbstbetiteltes Album. Dabei rausgekommen ist elektronischer Neo-Soul vom Feinsten, der super tanzbar ist!

Bruckner
Dass Brüderbands richtig gute Musik machen können zeigen Bands wie Oasis, Kings of Leon oder die Bee Gees. Und, dass sie sich auch grandios zoffen können! Den Krawall und die Raufereien lassen die Brüder Matti und Jakob Bruckner alias Bruckner aber aus und konzentrieren sich auf die gute Musik. Die Zwei machen Deutschpop mit der Lässigkeit von Jack Johnson, dem Witz von Sportfreunde Stiller und einer Bodenhaftigkeit, die wahrscheinlich von ihrem Wohnort Regensburg im östlichen Bayern kommt. Ihre erste EP „Sprungturm“ erscheint im April und wir sehen sie mit den neuen Songs, noch bevor sie auf ihre eigene kleine Sprungturm-Tour gehen.

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  • Tua (Quelle: Chimperator Productions)

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    Was die Plattenfirma sagt, was die Presse meint und was Fritz weiß.

  • Sway Clarke (Quelle: Universal Music)

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  • Milliarden (Foto: Phillip Kaminiak | Universal Music)

    - Milliarden

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  • Der Musiker Das Paradies steht im Rauch. (Quelle: Staatsakt)

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  • Nessi (Quelle: Revolver Promotion)

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