Bosse (Foto: Benedikt Schnermann | Universal Music)

- Bosse

Zusatzkonzert

Wenn man mit seiner Schulband schon einen Plattenvertrag hat, dann muss man mal ein ganz Großer werden. Und genau so ist es gekommen.
Axel Bosse hat mit seiner Schülerband „Hyperchild“ angefangen Musik zu machen und das auch gleich mit gutem Erfolg. Ihre Coverversion von „Wonderful Life“ von Black, aus dem Jahr 1987, wurde im Jahr 2000 zu Bosses erstem kleinen Hit.

Aber wie das mit Schulfreundschaften so ist … jeder geht seine Wege … so trennten sich auch die von „Hyperchild“ irgendwann.

Das hat Bosse und seine Karriere überhaupt nicht gestört. Er hat einfach weitergemacht und mit keinem Geringeren als Guano Apes-Produzent Wolfgang Stach seine erste Platte „Kamikazeherz“ aufgenommen.

Mit Album Nummer zwei „Guten Morgen Spinner“, zog Bosse von Braunschweig nach Hamburg und fing an auch für andere Künstler zu schreiben.

Mit den folgenden Alben, „Wartesaal“ (2011) und „Kraniche“ (2013), kam Bosse zurück in die Charts.

Bosses Album „Engtanz“ kam 2016. Ein total privates Album über die Dinge, die ihn umtreiben und ihn traurig machen. Er selbst sagte: „Ich sehe die Zeit rennen - und warum nicht mal darüber singen? Nur über mich und meinen Ist-Zustand, ohne das bewerten zu müssen". „Engtanz“ war Bosses erstes Album,  das es auf Platz 1 der Albumcharts geschafft hat. Die Berlin-Konzerte dazu waren ausverkauft.

Im Oktober kam "Alles ist jetzt" raus. Ein Album, dass so gute Laune verbreitet, dass wir uns mega auf die passende Hallentour dazu freuen!

Regulärer Berlin Stopp ist am 20. März in der Columbiahalle. Das am 19. März ist das Zusatzkonzert - gleiche Stelle, geliche Welle.

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