Isolation Berlin (Quelle: Staatsakt)

- Isolation Berlin

"Protopop" zwischen Melancholie, ironischem Pessimismus und Hoffnung

Die Großstadt ist nicht jedermanns Sache. Was für manch einen endlos kreative Inspiration ist, mag für den anderen ein ausweglos deprimierendes Betonlabyrinth sein. Tobias von Isolation Berlin hat sich, wie er in einem Interview erzählt, selbst in der Anonymität der Stadt verloren, ist daran zerbrochen. Doch was zerbricht, setzt sich früher oder später auch wieder neu zusammen. So eben auch bei Tobias, der gerade an diesem Gefühl innerer Zerrissenheit persönlich und künstlerisch gewachsen ist. Zusammen mit seinen drei Bandkollegen gießt er diese Stimmung gekonnt in tiefgründige Songs, die wie ein Wechselspiel aus Melancholie, Pessimismus, ironischer Verzweiflung und Hoffnung klingen. Und lange hängen bleiben!

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