Die Spreewaldgurke ist zu dick. Und jetzt?
So ein Gurkenleben ist ja auch nicht einfach: Ständig wird man eingelegt, zugesalzt und abgesäuert. Und dann auch noch verkauft! Ganz schön hart. Aber gut, die Gurke ist das gewohnt, die macht da mit. Die wächst und gedeiht und tut ihr Bestes. Aber was, wenn sie sich dann auf einmal anhören kann: "Du bist zu dick für dieses Glas"? Das kommt schon ganz schön krass.
Genau das passiert gerade den Spreewaldgurken: Der viele Regen dieses Jahr hat sie zu ungekannten Ausmaßen anwachsen lassen - und die verarbeitende Gurkenindustrie ist sauer: Die Gurken passen einfach nicht mehr in die Gläser. Sie sind zu fett. Und sogar die ARD hat einen megaspannenden Film zu dem Thema gemacht!
Weil wir Fritzen aber gegen Diätzwang und Schlangheitsdiktate sind, wollen wir den Gurken Mut machen und der Gurkenindustrie einen versöhnlichen Vorschlag machen, wie sie auch mit Giga-Gurken glücklich werden können. Helft uns bei der Ideenfindung! Zur Belohnung dürft Ihr Euch dann auch mal hören, wie sich so 'ne Gurke überhaupt anhört.