Herzschlaglinie vor schwarz-weißer Hinterhof-Kulisse (Foto: mickmorley l photocase.com)

Die neue Nacht auf Fritz

Ab dem 4. Februar ist am Abend und in der Nacht einiges neu auf Fritz: neue Moderatoren, neue Sendungen und viel neue Musik in unseren Spezialsendungen. Aber keine Angst: Neben den Veränderungen bleibt anderes auch erhalten, nur der ein oder andere Sendeplatz hat sich geändert.

Alle Infos dazu findet Ihr hier.

Auch auf fritz.de

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82 Kommentare

  1. 82.

    Das Stahlwerk ist der einzige Grund warum ich überhaupt noch das Radio anmache ! Und jetzt DAS ! Ab 20 Uhr ist jetzt ein Hipster auf dem Sender , der kaum einen Satz unfallfrei über die Lippen kriegt ! Der war schon schlecht als er Jakob in der Babypause vertreten hat !
    Der gehört eigentlich ins Nachtprogramm .
    Ein herzliches Dankeschön ......... für NICHTS !

  2. 81.

    Hi Earl,

    Adi hat das Stahlwerk jahrelang moderiert, dann das Mikro an einen neuen Moderator weitergegeben und jetzt macht das Jakob zum Teil auch. Das ist doch nicht witzig, sondern nur konsequent. Stichworte: Erneuerung und Nachwuchs fördern. Außerdem ist Jakob ja nach wie vor am Start und hatte keine Probleme, später zu senden.

  3. 80.

    Na der muß es doch wissen. Jakob hat selbst öfter mal zugegeben und angekündigt, er hört auf "zu labern". Oder grenzt es ein. Stundenlange Interviews mit unbekannten Bands und Labermulm zusätzlich sind zuviel wenn man eigentlich Musik hören will. Abgesehen vom Rein- und Rausgequatsche in fast allen Tracks.

  4. 79.

    Das Witzige überhaupt: Der Musikchef, der den Programmwechsel zu verantwortet hat, moderierte selbst die Sendung 7 Jahre lang!!!

  5. 78.

    Sorry Gerd. Is ja schön. Das is aber Standard für eine solche Sendung. Und ich höre HM im Radio seit 1979. Viele Jahre bevor im deutschen Radio überhaupt sowas angeboten wurde - damals auf BFBS. Trotzdem is mir der Buchstaben-Overload extrem auf die Nüsse gegangen. Auch im Vergleich zu seinen Vorgängern IN dieser Sendung (Sabine, Aditya usw.) Man muß nicht jede Früstücks-Ei-Schalen-Innenseiten-Verfärbung zur Sprache bringen ... Capice ???

  6. 77.

    Daß ich das noch erlebe ... (Schnüff) ... Die alte Labertasche Kranz verschwindet endlich im Nachtloch (was ja in Streamzeiten nicht das Problem sein dürfte) und gibt den Platz frei für reifere erfahrene Radiomeister, - Herzlichen Glückwunsch Jan Schwarzkamp - ICH FREU MICH - denen kein Rotz mehr aus der Nase hängt sondern die wissen, was sie tun. Nämlich Musik anbieten und weniger labern. Ein neues leuchtendes Zeitalter bricht an. "Es war nicht alles schlecht" sagen die DDR-Nostalgiker ja immer