Spielfigur steht auf einem Felsen mit einem Schwert in der Hand und blickt in die Ferne. (Quelle: Nintendo)
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- "Zelda: Breath of the Wild"

Ein Meilenstein der Spielegeschichte

Fritz meint:

Worum geht's?

Eigentlich alles wie immer: Welt kaputt, Held Link muss sie retten. Aber um den monströsen Ganon zu besiegen und das Schloss von Hyrule zu befreien, müsst Ihr erst einmal die gesamte Welt bereisen, stärker werden, Verbündete sammeln und erkunden, erkunden, erkunden.

Wie spielt sich das neue "Zelda"?

Wie ein Abenteuerurlaub. Die Welt ist so lebendig wie in kaum einem anderen Videospiel. Wenn es regnet, wird die Welt nass und glitschig und Ihr könnt ausrutschen. Wenn es schneit, wird es kalt und Ihr braucht wärmendes Essen. Dafür müsst Ihr Zutaten sammeln, die Ihr zu Gerichten verkocht.

An jeder Ecke gibt es Geheimnisse, Rätsel. Und es ist schwer. Überraschend schwer. Fast jeder Feind erschlägt Euch mit einem einzigen Schwertstreich, Eure Waffen gehen kaputt, Reisen sind gefährlich. All das macht "Breath of the Wild" zu einer Art Survival Game mit Einflüssen aus Spielen wie "Don’t Starve", "Shadow of the Colossus" oder sogar "Dark Souls".

Unser Fazit

Fantastisch! "Breath of the Wild" ist nicht nur ein tolles Zelda, es ist einfach eines der besten Spiele der letzten Jahre. Eine so dichte, lebendige und schöne Welt habt Ihr noch nirgendwo erlebt. Die Rätsel, die Kämpfe, die Monster, all das fühlt sich liebevoll designt, so clever zusammengesetzt ein. "Breath of the Wild" ist ein Meilenstein der Spielegeschichte.

"Zelda: Breath Of The Wild" im Test

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