FritzNachrichten vom 16.09.2014 um 13:30 Uhr

  • Ukraine: Bundeswehr schickt Aufklärungsdrohnen

    Die Bundeswehr will offenbar Aufklärungsdrohnen in die Ukraine schicken. Das meldet die Nachrichtenagentur dpa, sie beruft sich auf Informationen aus dem Verteidigungsministerium. Die Drohnen sollen laut Bericht dazu eingesetzt werden, die Waffenruhe in der Ukraine zu überwachen. Noch heute soll demnach ein Erkundungsteam der Bundeswehr in die Ukraine reisen. Aufklärungsdrohnen können Videos, Infrarotfilme und Standbilder in Echtzeit an eine Bodenstation liefern.

  • Mildere Strafen für Hartz-IV-Empfänger

    Das Bundesarbeitsministerium will junge Langzeitarbeitslose künftig weniger hart bestrafen. Das schreibt die Süddeutsche Zeitung, sie zitiert aus einem Diskussionspapier des Bundesarbeitsministeriums. In dem Schriftstück von Staatssekretärin Anette Kramme (SPD) heißt es unter anderem, dass künftig die Hartz-IV-Leistungen nach unentschuldigt versäumten Terminen oder abgelehnten Jobs bei unter 25-Jährigen nicht mehr sofort gekürzt werden sollen. Insbesondere sollen nicht mehr die Leistungen für Unterkunft und Heizung gestrichen werden können berichte die SZ. Dadurch soll vermieden werden, dass junge Leute ihre Wohnung verlieren. Außerdem soll das Sanktionssystem entbürokratisiert werden: Statt einer Leistungsbeschränkung um einen bestimmten Prozentsatz soll es künftig fixe Geldstrafen von zum Beispiel 50 oder 100 Euro geben.

  • Regierungsbildung in Brandenburg

    Die SPD in Brandenburg will in einer Woche entscheiden, mit wem sie über eine mögliche Koalition verhandeln will. Das hat Ministerpräsident Woidke angekündigt. Schon diese Woche soll es Sondierungsgespräche mit den möglichen Koalitionspartnern, der CDU und den Linken, geben. Bis Anfang November soll die neue Brandenburger Regierung dann stehen.

  • Semesterbeginn verschoben

    Der Semesterbeginn für die Medizinische Hochschule Brandenburg wird um ein halbes Jahr verschoben. Das hat der designierte Gründungsdekan Dieter Nürnberg mitgeteilt.

  • Kampf gegen Ebola

    Im Kampf gegen die Ebola-Epidemie in Westafrika sollen tausende US-Helfer neue Behandlungszentren aufbauen. Die USA wollen insgesamt 3000 Helfer in die Region schicken – darunter sind Ärzte, Sanitäter, Ingenieure und Logistikexperten. Insgesamt sollen 17 Behandlungszentren entstehen. Seit dem Ausbruch von Ebola in Westafrika sind laut Weltgesundheitsorganisation WHO mehr als 2400 Menschen an dem Virus gestorben.

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Kinder auf elektrischen Motorrädern mit drei Rädern (Foto: Zolid l photocase.com)

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Eine Frau liegt mit Gummistiefeln und Schirm auf einem Steg und schaut auf's Wasser (Foto: Sineu | Photocase.com)

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