Fritz Info Nachrichten vom 25.05.2013 um 19:30 Uhr
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Partystimmung in London
Rund 150.000 Fußballfans aus Deutschland feiern vor dem Fußball-Champions-League-Finale Dortmund-Bayern. Rund 50.000 von ihnen, also ein Drittel, hat aber keine Karte für das Spiel. Die Fanmeile in Berlin ist bei dem regnerischen Wetter schlecht besucht. Seit dem Nachmittag tummeln sich dort ein paar hundert Fans. Zuvor hatte es Berichte über eine Terrorwarnung gegeben. Das Bundesinnenministerium aber meinte, es gebe keine Hinweise auf einen Anschlag.
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Sonderflug mit Fans hatte Startprobleme
Die Reise zum Champions League Finale nach London ist für 160 Dortmund-Fans zu einer Zitterpartie geworden. Ein Sonderflug der spanischen Airline Vueling drehte heute morgen, 30 Minuten nach dem Start, wieder um - wegen technischer Probleme. Einzelheiten dazu gibt es noch nicht. Die Fluggesellschaft schickte einen Ersatzflieger. In London feiern schon rund 150.000 deutsche Fußball-Fans. Nur zwei Drittel von ihnen haben eine Karte für das Spiel.
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14-Jähriger sticht Mann nieder
In Berlin ist ein 54-jähriger Mann auf dem U-Bahnhof Tierpark brutal niedergestochen worden. Laut Polizei ist er gestern Abend einem anderen Mann zuhilfe gekommen, als der sich mit einer Gruppe Jugendlicher gestritten hatte. Als er sich einmischte, zog ein 14-Jähriger ein Messer und schnitt ihm über das Gesicht. Der Täter konnte von der Polizei gefasst werden, weil eine Zeugin den Jungen wiedererkannte.
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Neonazi-Aufmarsch blockiert
In Karlsruhe haben rund 2.500 Menschen einen Neonazi-Aufmarsch blockiert. Dabei kam es zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, als Demonstranten versuchten über eine Absperrung zu klettern. Es flogen Farbbeutel und Flaschen. Ein Polizist wurde leicht verletzt. - Durch die Blockade waren die etwa 200 Neonazis in einem Bahnhofsgebäude eingekesselt.
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Theater als Weltkulturerbe?
Der Deutsche Bühnenverein will, dass die Theaterlandschaft Weltkulturerbe wird. Darüber hat der Verein bei seiner Vollversammlung in Kiel abgestimmt und will einen Antrag dafür bei der nationalen UNESCO-Kommission einreichen. Ziel der Aktion ist, dass möglichst Theater, denen es finanziell teilweise sehr schlecht geht, bestehen bleiben. Durch Sparmaßnahmen an deutschen Theatern sind seit den 90er Jahren allein 6.000 feste Stellen weggebrochen.
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