FritzNachrichten vom 24.10.2014 um 19:30 Uhr

  • GdL verlängert Streikpause

    Bis zum Ende der Herbstferien soll es keine weiteren Lokführerstreiks geben. GdL-Chef Weselsky sagte, die Streikpause werde bis zum 2. November verlängert. Er wolle der Deutschen Bahn Gelegenheit geben, die Situation zu überdenken.

    In dem Konflikt fordert die GdL nicht nur für Lokführer, sondern auch Zugbegleiter und Bordpersonal Tarifverträge auszuhandeln. Für die ist bis jetzt eine andere Gewerkschaft zuständig.

  • Weniger Ausfall an Berlins Schulen

    An Berlins Schulen fällt inzwischen etwas weniger Unterricht aus, als in den Jahren davor. Der Bildungssenat sagt, dass im Schnitt zwei Prozent der geplanten Schulstanden ausfallen. Für jede zehnte Stunde muss im Schnitt eine Vertretung gefunden werden, aber bei einem Fünftel klappt das nicht, so dass der Unterricht ganz ausfällt.

    Insgesamt sind in Berlin im vergangenen Schuljahr mehr als 10.000 Unterrichtsstunden ausgefallen. Zwei Jahre vorher waren es mehr als 11.000. Die meisten Stunden sind im vergangenen Schuljahr in Spandau ausgefallen. Besonders viele waren es außerdem in Reinickendorf und Tempelhof-Schöneberg. Die wenigsten Stunden fielen in Pankow und Lichtenberg aus. Weil in Berlin so viel Unterricht ausfällt, sind zu Beginn des neuen Schuljahres rund 2000 neue Lehrer eingestellt worden.

  • Noch mehr Karstadt-Filialen bedroht

    Beim Karstadt-Konzern sollen möglicherweise noch mehr Filialen geschlossen werden, als die heute bekannt gewordenen sechs. Das hat der neue Chef der Kaufhauskette angedeutet. Dem Handelsblatt sagte er, es gebe weitere acht bis zehn Standorte, bei denen die Situation kritisch sei.

    Der Aufsichtsrat von Karstadt hatte in der Nacht das Aus für sechs Filialen verkündet. Betroffen ist auch der Standort Frankfurt/Oder.

  • Attentat in Ottawa: Neue Einzelheiten

    Nach dem Attentat im Regierungsviertel von Ottawa sind weitere Einzelheiten über den Täter bekannt geworden. Die Polizei sagt, dass der 32-Jährige wochenlang versucht hat, nach Syrien zu kommen und deshalb mit den Behörden über einen Reisepass gestritten hat.

    Anders als von Medien berichtet, habe er aber nicht auf einer Liste Terrorverdächtiger gestanden. Der Mann hatte vorgestern in Kanada einen Soldaten erschossen und war ins Parlament gestürmt, wo er von einem Sicherheitsbeamten getötet wurde.

  • 14-Jähriger beginnt Studium

    An der Uni Freiburg hat ein 14-Jähriger angefangen zu studieren. Er gehört zu den jüngsten Studenten Deutschlands und hat mit 13 Jahren Abitur gemacht.

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