FritzNachrichten vom 22.07.2014 um 19:29 Uhr

  • Deutsche Familie in Gaza getötet

    Die israelische Luftwaffe greift weiter Ziele im Gaza-Streifen an. Nach palästinensischen Angaben wurden am Morgen mindestens sieben Menschen getötet und viele Häuser zerstört. Dabei ist offenbar auch eine deutsch-palästinensische Familie getötet worden. Auch Moscheen seien getroffen worden.

    Seit Beginn der Militäroffensive kamen demnach mehr als 580 Palästinenser ums Leben. Auf israelischer Seite starben 27 Soldaten und zwei Zivilisten. US-Außenminister Kerry und UN-Generalsekretär Ban Ki Moon verhandeln heute in Kairo weiter über eine Waffenruhe. Geplant sind Treffen mit der ägyptischen Führung und der Arabischen Liga.

  • Versuchter Selbstmord im Grunewald

    In Berlin hat sich ein Mann versucht zu verbrennen - aus Protest gegen die Kämpfe im Gazastreifen. Der Vorfall geschah laut Polizei

    letzte Nacht nach einer Demo vor der israelischen Botschaft in Grunewald. Es soll sich um einen 46-Jährigen palästinensischer Herkunft handeln. Objektschützer vor der Botschaft hatten die Flammen sofort gelöscht und den Mann in ein Krankenhaus gebracht.

  • NSU-Prozess: Zschäpe muss Anwälte behalten

    Die Hauptangeklagte im NSU-Prozess, Zschäpe, muss ihre Anwälte behalten. Das Oberlandesgericht München lehnte ihren Wunsch nach neuen Pflichtverteidigern ab. Zschäpe hatte letzte Woche erklärt, dass sie ihren drei Anwälten nicht mehr vertraut. Dem Gericht reichte aber Zschäpes Begründung nicht aus, um sie auszutauschen. - Der Prozess um die Mordserie des Nationalsozialistischen Untergrundes geht nun nach mehrtägiger Unterbrechung weiter.

  • Norwegen gedenkt Attentate

    Die Menschen in Norwegen haben an die Opfer der Breivik-Anschläge vor drei Jahren erinnert. In der Hauptstadt Oslo gab es eine Gedenkfeier. Auf der Insel Utøya wurden Blumen niedergelegt und Kerzen angezündet.

  • Badeverbot am Timmendorfer Strand

    Nach mehreren Bade-Unfällen gilt am Timmendorfer Strand an der Ostsee jetzt ein Badeverbot. Die Gemeinde hat am Wasser Hinweisschilder aufstellen lassen. Starker Wind und die Strömung machen das Baden in der Ostsee zurzeit teilweise gefährlich. In den vergangenen Tagen gab es eine ganze Reihe tödlicher Badeunfälle. Derzeit sind an den Küsten von Nord- und Ostsee täglich rund 450 Retter im Einsatz.

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Kinder auf elektrischen Motorrädern mit drei Rädern (Foto: Zolid l photocase.com)

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Eine Frau liegt mit Gummistiefeln und Schirm auf einem Steg und schaut auf's Wasser (Foto: Sineu | Photocase.com)

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