FritzNachrichten vom 26.04.2015 um 19:31 Uhr

  • Erdbeben in Nepal: Weitere Tote

    Nach dem schweren Erdbeben in Nepal ist die Zahl der Toten auf mehr als 2400 gestiegen. Wie das nepalesische Innenministerium mitteilte, gibt es außerdem tausende Verletzte. Auch in den Nachbarländern gab es Tote. Das Beben der Stärke 7,8 hatte gestern vor allem die nepalesische Hauptstadt Kathmandu getroffen. Viele Häuser wurden zerstört, die Infrastruktur im ganzen Land wurde schwer beschädigt. Am Vormittag erschütterte ein schweres Nachbeben die Himalaya-Region und versetzte die Menschen erneut in Panik.

    Das Auswärtige Amt recherchiert, ob auch deutsche Touristen, etwa Bergsteiger, ums Leben gekommen sind.

  • Flüchtlinge: Kirche fordert legale Wege

    Die Evangelische Kirche in Deutschland fordert sichere und legale Zugangswege nach Europa für Flüchtlinge. Der Ratsvorsitzende, Bedford-Strohm, sagte der "Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung", es könne nicht sein, dass Menschen aus Syrien oder Eritrea, die versuchten, täglichem Terror zu entkommen, sich in Booten von Schleppern in Lebensgefahr bringen müssten.

    Bundesentwicklungsminister Müller kündigte eine neue Afrika-Strategie an und will die Wirtschaft in die Pflicht nehmen. Müller sagte, es werde Zeit, dass afrikanischen Produzenten faire Preise gezahlt werden. Europa würde Afrika ausbeuten, so CSU-Politiker in der Zeitung.

  • NSA-Affäre: Kanzleramt erneut in Kritik

    In der NSA-Spionage-Affäre ist das Bundeskanzleramt erneut in die Kritik geraten. Ein Regierungssprecher bestätigte Zeitungsberichte, wonach das Kanzleramt schon im Jahr 2008 von rechtswidrigen Spähaktionen des US-Geheimdienstes in Deutschland wusste. Der deutsche Geheimdienst BND habe das Kanzleramt damals informiert – lange bevor der Ex-NSA-Agent Edward Snowden das ganze Ausmaß der Spionage enthüllte.

    Bisher hieß es, das Bundeskanzleramt habe erst viel später von der illegalen Wirtschaftsspionage der NSA erfahren.

  • Neues Image für den Görli

    Die SPD in Berlin-Friedrichshain-Kreuzberg will dem Görlitzer Park ein neues Image verpassen. Der Görli sollte umgebaut werden und neue Spiel-, Sport- und Bewegungsplätze erhalten, so die Vorstellung des SPD-Bezirksverbands. Für alle Besucher sollten klare Regeln gelten. Anwohner sollen Vorschläge machen, die Umgestaltung des Parks soll von professionellen Managern gesteuert werden. Die SPD Friedrichshain-Kreuzberg will auf dem Landesparteitag im Juni einen entsprechenden Antrag dazu stellen.

  • Fußball

    In der 2. Fußball-Bundesliga haben der 1.FC Union Berlin und der FC Ingolstadt 2:2 gespielt.

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Kinder auf elektrischen Motorrädern mit drei Rädern (Foto: Zolid l photocase.com)

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Eine Frau liegt mit Gummistiefeln und Schirm auf einem Steg und schaut auf's Wasser (Foto: Sineu | Photocase.com)

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