FritzNachrichten vom 30.09.2014 um 11:29 Uhr

  • Gute Jobchancen in Berlin und Brandenburg

    In Berlin und Brandenburg sind immer weniger Menschen arbeitslos. Das zeigen die aktuellen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit. In Brandenburg waren im September 8,7 Prozent der Menschen arbeitslos, im August waren es noch 9,0 Prozent. In Berlin sank die Erwerbslosenquote von 11,1 Prozent im August auf aktuell 10,8 Prozent.

    Jugendliche, die noch einen Ausbildungsplatz suchen, haben laut Arbeitsagentur auch jetzt noch die Chance, in die laufenden Ausbildungen einzusteigen.

  • Geld-Transporter überfallen

    In Berlin-Charlottenburg ist schon wieder ein Geld-Transporter überfallen worden. Ein Polizeisprecher sagte dem rbb, dass drei maskierte Männer in der Nähe des Salzufers die Geldboten überfielen, dabei fielen auch Schüsse. Verletzt wurde aber niemand.

  • Brandanschlag auf den Reichstag

    Die Berliner Polizei prüft, ob zwischen dem Brandanschlag auf den Reichstag und einem ähnlichen Vorfall ein Zusammenhang besteht. Es geht um einen Anschlag auf die CDU-Bundeszentrale Ende August. Auch da hatte ein Unbekannter einen selbstgebauten Brandsatz auf das Gebäude geworfen, der nach kurzer Zeit erlosch. Gleiches passierte in der Nacht zu gestern an einem Seiteneingang des Reichstags. Die Polizei vermutet ein rechtsextremistisches Motiv.

  • Grünen fordern Flüchtlingsgipfel

    Die Grünen fordern einen nationalen Flüchtlingsgipfel. Grund sind die mutmaßlichen Misshandlungen von Asylbewerbern in Nordrhein-Westfalen. Bund, Länder, Kommunen und Flüchtlingsorganisationen müssten sich so schnell wie möglich an einen Tisch setzen.

    Ein nationaler Flüchtlingsgipfel ist längst überfällig, findet Grünen-Fraktionschefin Katrin Göring-Eckardt. Der Rheinischen Post sagte sie, die starke Zunahme von Flüchtlingen sei seit Jahren absehbar gewesen. Jetzt räche sich, dass die Bundesregierung zu lange untätig blieb.

    Bundesinnenminister Thomas de Maiziere will sich heute ein Bild von der Lage von Flüchtlingen in Bayern machen. Dazu wird er unter anderem überfüllte Erstaufnahmeeinrichtungen in München besuchen. Dort kommen seit Monaten sehr viele Flüchtlinge an, weil München die Endstation der internationalen Züge aus Italien und vom Balkan ist.

  • Bundeswehreinsatz in der Türkei

    Bei der Bundeswehr gibt es einen neuen Problemfall: Der Türkei-Einsatz bringt viele Soldaten an ihre Belastungsgrenze. Grund ist, dass die vorgeschriebenen Einsatzpausen oft nicht eingehalten werden können. Laut Verteidigungsministerium sind über 100 Soldaten schon über 200 Tage im Dienst.

    Die Bundeswehr ist seit über einem Jahr in der Türkei. Sie bewacht dort mit Raketenabwehrsystemen das Grenzgebiet zum Bürgerkriegsland Syrien.

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Kinder auf elektrischen Motorrädern mit drei Rädern (Foto: Zolid l photocase.com)

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Eine Frau liegt mit Gummistiefeln und Schirm auf einem Steg und schaut auf's Wasser (Foto: Sineu | Photocase.com)

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