Neues Wort
Gefährlicher Internet Explorer
Aber: Für die Sicherheitslücke gibt's jetzt ein Gegenmittel
Der Internet Explorer ist gefährlich: Der Browser hat eine Sicherheitslücke. Aber für alle Leute, die das Ding noch nicht von Ihrer Festplatte verbannt haben, gibt es jetzt die Entwarnung, denn die Programmierer haben dem Browser endlich das Gegenmittel verabreicht.
Angreifer können Euren Rechner übernehmen
Wichtig ist vor allem, dass Ihr Euch das Update so schnell wie möglich holt, denn die Sicherheitslücke ist wirklich eine von den ganz schlimmen Exemplaren: Sobald Ihr auf eine entsprechend präparierte Webseite surft, kann ein Angreifer Euren Rechner übernehmen. Der Fiesling kann dann wirklich alles machen, was Ihr machen könnt, wenn Ihr vor Eurem Rechner sitzt. Also ziemlich viel...
Selbst wenn Ihr nur auf Euch bestens bekannten Webseiten rumsurft, seid Ihr nicht hundertprozentig geschützt. Denn auch solche Seiten können angegriffen werden und Angriffe ausführen, ohne dass die eigentlichen Betreiber etwas davon wissen.
Und immer schön updaten...
Die Lücke zu beheben ist glücklicherweise nicht mehr schwer. Herstellerfirma Microsoft hat mittlerweile einen entsprechenden Download zur Verfügung gestellt. Falls Ihr das automatische Update-System von Windows benutzt, wird das Software-Update sogar von ganz alleine aufgespielt, sobald Ihr eine aktive Internetverbindung am Start habt.
Aber selbst, wenn Ihr jetzt gelangweilt abwinkt, weil Ihr ohnehin einen anderen Browser benutzt: Das geht in Eurem Umfeld sicher nicht allen so und auch andere Software kann Fehler haben - also tragt die Nachricht weiter: Immer schön den Browser updaten - egal ob Internet Explorer oder nicht. Und bei der Gelegenheit könnt Ihr auch gleich mal wieder ein aktuelles Backup machen.
Beitrag vom Di, 25.09.12
- Versenden
- Kommentieren
- Bookmarken























