Neues Wort
Erstis aufgepasst!
Wir geben Tipps, wie Ihr unfallfrei ins Studium startet
Planlosigkeit, überfüllte Hörsäle und Partys, Partys, Partys – das Wintersemester 2012/13 steht in den Startlöchern und alle verwirrten Erstsemester sehen sich mit zukunftsträchtigen Entscheidungen konfrontiert. Wir haben da ein paar Tipps, damit das Studentenleben zu dem wird, was Ihr Euch erhofft: Eine geile Zeit, die am Ende den Traumjob sichert. Garantiert!
Mund auf!
Regel Nummer Eins: Wer nicht fragt bleibt dumm! Um der aufwallenden Panik beim begutachten Eures Stundenplanes entgegen zu wirken, müsst Ihr den Mund aufmachen. Lieber dem Tischnachbarn in der Mensa ein Ohr abkauen oder eine dumme Frage in der Infoveranstaltung zu viel stellen, als planlos die Prüfungsordnung wälzen. Haltet Euch an die höheren Semester. Denn wer besser informiert ist, geht gelassener mit dem ganzen Stress um.
Freunde finden!
Ihr seid neu in der Stadt und habt keine Freunde? Das heißt für Euch: Seid offen - auch dann, wenn Ihr schon Leute gefunden habt. Oftmals entwickelt sich in den ersten Monaten die Clique, die Euch die gesamte Unizeit über begleitet. Aber so fix die neuen Buddies da sind, so schnell können sie auch wieder weg sein. Der eine geht ins Ausland, der andere macht Praktikum und der nächste bricht das Studium ab. Damit Ihr nicht erneut alleine rumhängt, solltet Ihr immer auf der Suche nach interessanten, kreativen Köpfen sein, die Euch auch mal helfen, wenn Ihr im Finanzmathe-Tutorium alles doppelt seht.
Zeit einteilen!
Auch wenn Ihr es nicht hören wollt: Seit der Umstellung auf Bachelor und Master geben die Unis Euch weniger Zeit für mehr Module. Aber Privatleben muss sein. Deshalb: Verteilt die Arbeit gleichmäßig! Denn viele "Erstis“ kommen an die Uni und denken: "Cool, Prüfungen erst am Ende des Semesters! Ich mach mal locker...“ Schwerer Fehler! Bereitet Eure Vorlesungen wenigstens nach und schreibt Hausarbeiten lieber zu Beginn als am Ende des Semesters. Stressig wird’s nämlich sowieso. Und wohl dem, der mit klugem Zeitmanagement vorgebaut hat. Für die anderen: Viel Spaß beim Nervenzusammenbruch.
Aktiv sein!
Für's Protokoll: Praktische Erfahrungen sind zum Teil wichtiger als die 1,3 in der Statistik-Klausur. "Netzwerken“ heißt das Zauberwort! Ihr wollt Uni-Party? Dann organisiert das Ding mit der Fachschaft oder den jeweiligen Initiativen. Außerdem lassen sich dort perfekt Kontakte knüpfen, die Euch nach der Uni vielleicht den Traumjob bescheren. Dazu geben Euch die älteren Mitglieder wichtige Tipps bezüglich des Auslandssemesters. Aktiv könnt Ihr auch beim Unisport oder in einer politischen Gruppe werden, je nach Vorliebe.
Sind damit alle Zweifel beseitigt? Dann Tschaka und ab geht’s. Die RadioFritzen wünschen Euch einen schönen Start ins neue Semester! Und denkt dran: Ihr seid nicht alleine!
Beitrag vom Mo, 15.10.12
- Versenden
- Kommentieren
- Bookmarken























