Muse-Sänger hatte Angst vor dem „Ende der Welt“
Als Inspiration für das neue Muse-Album „The Resistance“ hat sich Sänger Matt Bellamy mit Verschwörungstheorien beschäftigt. Zum Beispiel mit der, dass seine Heimatinsel UK bei einer Blockade nach sieben Tagen kein Öl und nach einer weiteren Woche keine Nahrungsmittel mehr haben soll. Soweit ganz interessant. Das Problem war dann nur, dass Matt sich so in die Geschichten hineinsteigerte, dass er sie irgendwann zu glauben begann. Also kaufte er für den Ernstfall 50 Dosen Bohnen und eine Axt, damit er Brennholz schlagen könnte, wenn seine Ölheizung leer ist.
Auch seine Freundin konnte ihn nicht beruhigen. Matt sagte: „Sie ist Italienerin. Die haben das alles schon durch. Das Römische Reich kam und ging. Deswegen ist sie auch viel entspannter, was Geschichte und Politik angeht. Aber wir in Groß Britannien sind viel gefährdeter, weil wir als Insel eben viel angreifbarer sind.“
Nachricht vom Do, 27.08.09
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Quelle: digitalspy.co.uk