Milliarden (Foto: Peter Kaaden | Universal Music)

- Milliarden

Leidenschaftlich, explosiv und dreckig wirds im Huxleys mit Milliarden!

Es war eine dieser flüchtigen Bekanntschaften, wie es sie zu Tausenden, ja Milliarden gibt, die die beiden Berliner Ben Hartmann und Johannes Aue zusammenbrachte.  Es entwickelte sich nicht nur eine echte Männerfreundschaft, sondern auch eine musikalische Verbindung.
Milliarden geht es um den Widerspruch. Um den Kontrast und die Zerrissenheit, die sich auch schon auf den vier Songs ihrer Debüt-EP "Kokain & Himbeereis" in jeder Sekunde widerspiegelt. Kantige deutsche Lyrics prallen auf eingängige Harmonien und einen rebellischen Punk-Spirit – roh, bittersüß, ungeschönt, leidenschaftlich und vor allem tief berührend. Milliarden nehmen sich den Luxus der Unangepasstheit in einer allzu angepassten Zeit. Wollen sich nicht zwischen Deutschrock, Liedermachertum und Pop entscheiden, sondern singen stattdessen von Freiheit. Vom Ausbruch aus dem Käfig und von den schrecklich schönen Momenten. Vom Fieber, von Wut, vom Exzess, vom Schmerz und vom Wandel. Und natürlich von Sehnsucht und von der Liebe. Und manchmal von Hass. Kurz gesagt: Vom Leben. In Wörter geworfene Emotionsentladungen. Kleine und große Dramen; Geschichten im Impulsrausch, die jeder irgendwann selbst erlebt.
"Die Welt braucht neue Lieder" heißt es in dem Song "Vergiss mich nicht" - und neue Lieder haben die Herren. Ihr Debütalbum "Betrüger" erschien im August und nach ihrer ausverkauften Show im November, legen Milliarden im März noch eine Show im Huxleys nach.

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